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Hexe vom Höllental

Hexe vom Höllental

Alba, Fundrose


Aus der Region um Göttingen bekam ich diese Rose, ursprünglich aber kommt sie aus dem Garten der Försterei im Wald im nordhessischen Höllental.
Ich bekam sie als „Centifolie“ und konnte zunächst mit ihr nichts anfangen.

Dann argwöhnte ich, als sie im nächsten Jahr gut blühte, ich hätte sie mit der „Schönen aus Angeln“ verwechselt, aber hektische Nachforschungen ergaben schnell: nein, wenn sie sich sehr ähneln, liegt es nicht an einer Verwechslung hier…
Sie steht nun in der Sammlung wie die Schöne aus Angeln bei der Gruppe der ich den Namen „Vix Spinosa“ gab.
Weitere Infos dazu unter „Schöne von Angeln“.

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Anne

Anne

Alba


Asger 2009
Eine sehr spannende Rose: eine neue Alba!
Ich sah sie bei Pedersen und war überzeugt: entweder Maidens Blush oder keine Alba.
Aber, oh Wunder! Tatsächlich eine Alba und nicht Maidens Blush!
Leider weiß ich bisher noch nichts über Eltern oder Enstehung dieser Rose, aber ich wüßte es schon gern. Gezüchtet oder Zufallssämling?
Die Rose war nicht sehr kräftig, als sie hier ankam, sie fand auch nur noch einen schlechten Platz in den Alba-Beeten, denn leider sind sie sehr voll.
Ich bin sehr gespannt, wie sie sich weiter entwickelt!

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Alba Boecker

Alba Boecker

Alba, Fundrose


Aus dem in Göttingen berühmten „Brandi-Garten“ stammt diese Alba. Ich konnte damals als ich sie das erste Mal sah, nur noch eine letzte Knospe und eine letzte Blüte sehen. Beide ein wenig verunstaltet durch Proliferation.
Sie steht veredelt im Alba-Garten in der Gruppe „Félicité Parmentier“.

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Alba Sommer

Alba


Diese Rose ist wahrscheinlich ein Ausläufer einer Rose die einmal vor Jahrzehnten bei Jensen gekauft wurde. Die Besitzerin konnte sich aber nicht mehr an den Namen erinnern.
Sie steht wurzelecht in der Sammlung in der Gruppe „Princesse de Lamballe“.

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Alba Heiler Esebeck

Alba Heiler Esebeck

Alba, Fundrose


Diese Rose ist das böseste Stachelteil, das mir die Wangen und Pullover jemals zerkratzt hat beim Transportieren und Pflanzen und Ausgraben. Soo lange Stacheln, teilweise über 1 cm lang, und so geschnitten, daß ihr nichts entgeht, woran sie sich halten kann.
Ich vermute fast, daß ich hier eine Unterlage erwischt habe, denn die Bilder der Rose vom Originalstandort sehen anders aus.
Das werde ich beobachten müssen!

Diese Rose steht im Vergleichsgarten in der Gruppe „Semiplena“

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Alba Bühren

Alba, Fundrose

zum Rosenvergleich: Alba Bühren


Ich fand sie völlig durch eine Bruchsteinmauer hindurchwachsend, aber sehr mit Rost befallen; sie teilte diese Mauernische aber auch mit anderen Sträuchern und wurde ziemlich bedrängt.
Sie schockiert wie viele andere weiße Albas auch nach dem Umsetzen gern mal mit einer nahezu ungefüllten Blüte ohne „Engelsblut“ zwischen den anderen typischen Blüten.
Sie steht in der Sammlung in der Gruppe „Maxima mit Engelsblut“.

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Alba Herbst

Alba, Fundrose


Eine der „Jahreszeiten-Albas“, wie ich sie bei mir nenne. Denn unter den ersten Alba-Fundrosen aus der Region Göttingen waren eine von einer Frau Herbst und eine von einer Frau Sommer. Als dann aus Mecklenburg-Vorpommern noch eine von einer Frau Winter dazukam, war klar, daß sie alle drei ihren jahreszeitlichen Arbeitsnamen tragen sollten…
Die Alba Herbst steht in der Gruppe der „Maxima mit Engelsblut“.

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Alba Unterlage Vockenberg

Alba, Fundrose


Diese Rose wurde als Ausläufer der „Weisse aus dem Ostviertel“ ausgegraben und entpuppte sich dann überraschend als andere Alba. Hier stehen sowohl der ursprünglich ausgegrabene Wurzelstock als auch ein neuer Ausläufer, Beide sind die „Unterlage Vockenberg“.
Diese Rose steht in der Sammlung in der Gruppe „Semiplena“.

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Hurdalsrose

Hurdalsrose

Alba?


Eine Alba ist das jedenfalls nicht.
Beide Exemplare meiner Sammlung, die aus Sangerhausen und die von Pedersen, sind gleich. Beide haben stark behaarte Blattunterseiten, stark mit borstigen Stacheln besetzte Blütenkelche und haarige Hagebutten und gleichen auch sonst sehr der Rosa villosa oder Apfelrose. Es könnte eine Villosa-Hybride sein.
Ob in Nordeuropa auch eine Alba dieses Namens noch zu finden ist, wäre noch weiter abzuklären.
Ansonsten übrigens eine sehr schöne Rose mit Fernwirkung auch im Winter aufgrund der auffallend dunklen Äste und Zweige.

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Maidens Blush Karben

Maidens Blush Karben

Alba


Als Ausläufer der Great Maidens Blush vom Karbener Rosenhang steht sie in der Gruppe „Maidens Blush“ im Vergleichsgarten.

Auf dem 11. Bild sieht man einen einjährigen Steckling dieser Rose. Wie auch bei der Königin von Dänemark zum Beispiel kann man diese Rose also aus Stecklingen ziehen und sie blühen gleich im nächsten Jahr.
Das scheint mir wirklich ungewöhnlich zu sein, wenn man bedenkt, daß die weißen Albas nicht daran denken, sich über Stecklinge reproduzieren zu lassen.

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Ballenhäuser Schleichweg

Alba, Fundrose


Ich fuhr ein halbes Jahr täglich auf dem Weg zur Arbeit an ihr vorbei; ein Ausläufer hatte sich aus einem Garten durch eine undurchsichtige Hecke an einen Grabenrand geschlängelt. Sie war die erste der vielen Fundrosen, die sich inzwischen einge“funden“ haben.
Arbeitstitel lautet bisher: „Great Maidens Blush“ – zumindest dem Sangerhäuser GMB-Exemplar scheint sie bisher zu gleichen.
Sie steht in der Sammlung nun in der Gruppe „Maidens Blush“.

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Amelia Burgwedel

Amelia Burgwedel

Alba, Fundrose


Steht in der Gruppe Celeste.

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Alba Herzbach

Alba Herzbach

Alba, Fundrose


Ein noch völlig unbeschriebenes Blatt aus Schleswig-Holstein..
Sie steht wurzelecht erst einmal auf Verdacht in der Gruppe „Maidens Blush“, weil sie im ersten Standjahr mit ihren Stacheln und der Färbung der Stengel sehr an diese Gruppe erinnerte. Sie sollte aber vermutlich weiß blühen. Was mich sehr gespannt macht, wie ihre Blüte 2008 ausfallen wird.
2010: es ist eindeutig eine „Celeste“ – also nichts mit weißer Blüte. So viel zum Hörensagen und zur Einbildung. Zeigt mir wieder mal ganz deutlich: Vermutungen bei Rosenidentifikation sein lassen : abwarten und dann gucken! 😉

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Incarnata Sangerhausen

Alba


Eine sehr spannende Rose!
Richtig bewußt geworden ist sie mir eines Morgens im Sommer 2007 als ich Besuch aus Sangerhausen hatte und ich mit Frau Brumme, Herrn Gladis und Herrn Hawel in unserem Pavillon zu einem Tagesbesprechungskaffee saß. Sie überreichten mir ein nasses Bündel Zeitungspapier, hießen mich es zu öffnen und starrten mich fortan erwartungsvoll an. Sie kennen diese Schulprüfungssituation, in denen sich sofort Versagensangst einstellt, oder?? Nun, ich wickelte ausdem Bündel Zweig und Blüte dieser „Incarnata“ aus und gleichzeitig einen Zweig und eine Blüte einer Alba Typ „Semiplena“. Und nun erwartete man ganz offensichtlich von mir eine sehr gescheite Äußerung… ich rettete mich erst einmal mit der Mitteilung daß ich eine ebensolche oder sehr ähnliche Fundrose wie die rosafarbene die ich in der Hand hielt, aus dem Nachbargarten habe.
Daraufhin erbarmten sich die drei und teilten mir des Rätsels Lösung mit, die mich allerdings ratloser zurückließ als ich davor gewesen war: sie hatten beide Blüten am Morgen kurz vor der Abfahrt in Sangerhausen vom gleichen Strauch, vom gleichen Hauptast gepflückt.
Natürlich wurde der Strauch genetisch untersucht, weil die Frage nach Sport, Rücksport oder Chimäre im Raum stand.
Auf die letztendlichen Ergebnisse sind wir alle gespannt.
Ich muß allerdings gestehen, daß mich mein nächster Besuch in Sangerhausen dazu brachte,mit Herrn Gladis diesen Strauch aufs genaueste kriechend und fotografierend zu untersuchen und daß ich persönlich der Meinung bin eine alte Veredelungsstelle am starken Stamm ausmachen zu können.
Trotzdem habe ich von allen Teilen der Pflanze Veredlungsmaterial genommen und die Entwicklung dieser Rosen zu beobachten wird in den nächsten Jahren sicher interessant werden…

Ansonsten frage ich mich, warum diese Alba bis auf Schütt keine Rosenschule im Programm hat, soviel ich weiß. Es ist eine wunderschöne, relativ kleinblütige Alba.
Ich nenne sie hier „Incarnata“, weil sie in Sangerhausen diese Bezeichnung an dieser Stelle trägt. Denn sonst gilt ja Incarnata als Synonym für die „Maidens Blush“ – Gruppe.