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Händel

Kletterrose



McGredy 1965
Ist schon eine ungewöhnliche Farbe für eine Kletterrose. Steht im Park an sehr unglücklicher Stelle und ist jahrelang nach Rückfrieren untergegangen am Zaun im hereinwachsenden Unkraut. Erstaunlichweise hat sie das eine Jahr ohne bösen Winter genutzt um zu zeigen, daß sie das überstehen konnte. In milder Gegend oder an geschütztem Platz sicher eine schöne Rose.

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Lilac Charm

Floribunda


LeGrice 1962
Diese Floribunda hat wirklich Charme! Und sie ist, was ich bisher gesehen habe, die zarteste und reinste unter den morbidfarbenen Rosen. Sie hat das erste Jahr hier im Kübel zugebracht und muß jetzt erst einmal zeigen, wie sie sich im rauhen Freiland wohl verhalten wird.

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Lilac Blush

Moderne Strauchrose


Schade 2012

Auch einer der Sämlinge aus offener Bestäubung – wahrscheinlich.
Ausgesät Frühjahr 2011, das erste Mal geblüht im Sommer 2011, hat auch im ersten Jahr remontiert.
Mutter ist Blue For You, der Wuchs und die Blätter im jungen Stadium sind auch sehr ähnlich.
Dennoch werden sie im Alter bläulich. Ich habe die Hoffnung, daß sich hier einer der Albarosen-Pollen, die ich oft im Vorbeigehen auf die Blue For You getupft habe, hat festsetzen können ;-). Auch die nach weiß verblaßten Blüten im Abblühen erinnern stark an eine Alba.
Ich weiß nicht, ob man es herausfinden kann, wenn sie sich weiterhin so gut entwickelt, könnte man ja mal eine Untersuchung anstellen…wenn Alba dabeiwäre und sie wäre öfterblühend, das wäre mein Traum… und die Winterhärte hoffentlich wäre auch gut…

Ansonsten: sehr wüchsig, sehr gesund, im Frühsommer rosa-weiß blühend, im Herbst mehr lila eingefärbt, jedenfalls in ihren ersten beiden Jahren.
Als junge Pflanze eher ungefüllt blühend (der Originalsämling und auch die Pflanzen auf der Veredelung).
Bin gespannt, wie sie sich in ihrem ersten Jahr auch als ausgepflanzte Veredelung verhalten wird, sie wird im Herbst 2012 in den Park gepflanzt werden.

2020

Die Lilac Blush hat sich inzwischen jahrelang bewährt; sie ist sehr gesund, wüchsig und ist vor allem ein Insektenmagnet, besonders anziehend wirkt sie auf Schwebfliegen.

Sie macht viele Hagebutten und ist inzwischen die Mutter vieler Sämlinge, ihre Samen keimen sehr gut und zuverlässig. Sie bringt erstaunlich viele gefüllte Rosenkinder hervor.

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L´Admiration



Pflanzenmaterial stammt aus dem Rosarium Sangerhausen. Bisher habe ich noch nicht abschließend entscheiden können, ob sie mit einigen anderen Rosen aus dem Vergleich „Dunkle Alte Rosen“ identisch ist. Kein Wunder, wenn man zum Beispiel die beiden Fotos der Bestachelung so anguckt ;-).

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Honey Dijon

Moderne Strauchrose


Eine schöne Rose, die wirklich in meinem neuen Schokolade-Milchkaffee-Caramel-Beet gefehlt hat!
Mit einigen anderen Rosen aus den USA besorgt von einem netten Forumskollegen. Darüber bin ich immer noch froh!
Ich hoffe sehr, daß sie sich hier mit dem kalten Klima anfreunden kann.

2013: für eine öfterblühende Rose kann sie sich erstaunlich gut mit dem Klima anfreunden – kein einziges Mal totgefroren in den harten Wintern, oft als eine der wenigen Öfterblühenden noch mit blühfähigen Trieben über der Erde nach dem Schnitt der toten Triebe.
Und diese Farben! Einfach klasse!!

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Happy Smile



Ein Sämling aus Purple Skyliner, OP.
Miniaturrose.
Benannt nach dem, was mir auf dem Gesicht erschien, als sie mit 12 cm Höhe das erste mal blühte und eine Blütentraube hervorbrachte, die mindestens 15 cm Durchmesser hatte.
Hat eine enorme Leuchtkraft und wirkt erstaunlich anziehend auf das geflügelte Bestäubungsteam. Trotzdem bisher keine Hagebutten.
Schade 2013.

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Jeanne Richert

Rambler


Walter 1929
Ein wundersames Röschen – entweder man liebt diese rotgrüne Verwachsung oder man verachtet diese Rose. Ich liebe sie.
Leider fror sie als recht junge Pflanze zurück, während sie leider als Nachbarin zum Beispiel die völlig frostunanfällige gigantische Nordlandrose hatte. Sie ging mit den Jahren regelrecht unter. Ich hoffe, ich habe nun ein Plätzchen für ein neu gezogenes Exemplar, wo sie gute Überlebenschancen hat…

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Little Gem

Moosrose


Paul 1880
Ich bekam diese Rose als Ausläufer geschenkt. Und ich habe sie in unseren ersten versuchten aus“gärtischen“ Rosengarten gepflanzt. Ein karger Garten war es, humuslose Erde aus ein paar Handvoll verwitterten Sandsteins über den nackten Felsen. Im ersten Jahr haben wir noch Kompost im Rucksack die eisernen Treppen, die zu diesem Grundstück führen (und die inzwischen ziemlich brüchig sind..) hinaufgetragen. Aber der Hund in dem großen Grundstück, das wir durchqueren mußten, gab dann doch den Ausschlag: wir beschlossen, daß Rosenliebe tatsächlch eine Grenze hat und hörten uns zwei Jahre SEHR intensiv nach Alternativen um – was ja auch geklappt hat.
Warum erzähle ich diese auf die Tränendrüse drückenden Einzelheiten? Nun, der Rosenausläufer blieb in diesem Garten stehen, diente als Rehfutter und wurde im Herbst 2005 unter einem Brombeergebüsch herausgegraben und in den neuen Rosengarten gepflanzt. Schon im nächsten Jahr bildete sich aus diesem armen geschundenen, abgebissenen Strunk ein starker blühender Strauch!
In der Literatur heißt es: stark duftend. Nun, vielleicht war sie mit Aufatmen und Wachsen zu sehr beschäftigt, um viel Energie auf den Duft zu verschwenden. Und was hier die Bezeichnung „Little“ rechtfertigt, ist mir spätestens seit dem letzten Jahr nicht mehr begreiflich zu machen. Ich werde sie noch einmal gut beobachten, ob sie auch den richtigen Namen trägt.

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Lan

Damaszena, Gallica



Diese Rose ist auf ungewöhnlichem Weg zu mir gekommen, denn es handelt sich um eine Züchtung, die wohl auf der Krim vorgenommen wurde, um Rosenöl zu gewinnen.
Über den Weg schweige ich mich aus, denn ich habe erst im Nachhinein erfahren, daß diese Rosen wohl nicht verbreitet werden sollten.
Ich habe sie für Rosenlikör getestet und muß sagen, daß ihr Aroma tatsächlich sehr stark ist. Sie ist eine sehr schöne Rose!

Hier die Infos, die ich im Nachinein über diese Rose bekommen habe:
Lan´ (Damhirsch) Selektionsnr 3845
R. alba L. X Mi?urênka (R. damascena Mill. X R. gallica L.)
Züchter: Nazarênko. L. G., Gri?ênko L. A.
Ein kompakter Strauch (127 cm hoch, bis zu 145 cm breit), gut belaubt, bildet viele Triebe. Triebe gebogen, einjährige grün, ältere braun.
Stacheln groß, hakenförmig, rosa auf den jungen und dunkelbraun auf den älteren Trieben. Triebe nur schwach bestachelt (2-3 auf 10 cm Länge)
Fiederblättchen 5-7, relativ groß, länglich, mit ausgeprägter Spitze und bestäubten Rändern, Oberseite grün, Unterseite grau-grün. Fiederblättchen oben ledrig, leicht behaart, unten stark behaart, besonders entlang der Adern. Junge Blätter weisen einen Anthozyan-Rand auf. Auf der Unterseite der Hauptader bestachelt und bedrüst.
Blüten groß (3,8 g), gefüllt (77 Blütenblätter), blass-rosa.
Scheinfrüchte groß ( 15mm Durchmesser, 21, 5 mm hoch, 2 – 2,3 kg Gewicht auf 1000 Früchte), kahl, krugförmig, an der Basis bedrüst. Schwache Fruchtbildung bei freier Bestäubung.

 

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Hurdalsrose

Hurdalsrose

Alba?


Eine Alba ist das jedenfalls nicht.
Beide Exemplare meiner Sammlung, die aus Sangerhausen und die von Pedersen, sind gleich. Beide haben stark behaarte Blattunterseiten, stark mit borstigen Stacheln besetzte Blütenkelche und haarige Hagebutten und gleichen auch sonst sehr der Rosa villosa oder Apfelrose. Es könnte eine Villosa-Hybride sein.
Ob in Nordeuropa auch eine Alba dieses Namens noch zu finden ist, wäre noch weiter abzuklären.
Ansonsten übrigens eine sehr schöne Rose mit Fernwirkung auch im Winter aufgrund der auffallend dunklen Äste und Zweige.

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Impression

Teehybride


Evers 2006

Hm, paßt ins neue Bollywoodbeet. Ist auch recht robust für eine so gestreifte Teehybride, Meillands haben hier nie so lange ausgehalten.
Bei mir persönlich ist der Funke leider noch nicht übergesprungen. Rosenrot und gelblich ist irgendwie immer noch nicht meins… 😉

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Jana Fey

Strauchrose, Fundrose



Tolle Fundrose und dazu eine, die so schön ist, daß sie auch von ihrer nicht gerade um die Ecke wohnenden „Spenderin“ bzw. Finderin im Park besucht wird.
Identifizieren konnte ich sie bisher noch nicht, doch sie steht mit Absicht nicht weit entfernt von der Wendershausen von Frau Lückert, und wie erwartet werden sich beide mit den Jahren immer ähnlicher.

Vielleicht können wir noch herausfinden, wer diese doch weiter verbreitete Rose einmal war, aber wenn nicht, haben wir wenigstens eine sehr sehr schöne, gesunde und frostharte Rose erhalten!

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Königin von Dänemark Nihlan

Gallica


Diese Rose bekam ich als Ausläufer einer Königin von Dänemark. Sie bekam allerdings im Laufe des Jahres 2007 etliche Züge einer Gallica.
Sie wird wohl noch ein Jahr in der Gruppe „Königin von Dänemark“ stehen bleiben, aber ich denke, dann wird sie zu den unbekannten Gallicas umziehen müssen…

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Lavender Pinocchio

Floribunda, Boerner 1948


Ich bestellte vor etlichen Jahren in Lützow vier Rosen mit Namen Café, denn diese Farbe hatte es mir schon damals angetan. Ich hatte mich zuvor lange nicht entscheiden können, on ich nicht lieber die Lavender Pinocchio nehmen sollte. Nun kamen die Rosen, wuchsen so lala, waren eher teehybridig und die Farbe wechselte, mal konnte man sagen, leicht lila-bräunlich, dann aber doch immer eher Milchkaffee- oder Sandfarben, sie haben mir gut gefallen. Und ich dachte: warum habe ich nur so lange überlegt, die beiden Rosen sind sich doch sehr ähnlich. Ich besorgte mir also dann einige Jahre später eine Café aus anderer Quelle. Und siehe da, sie waren identisch! Man musste damals in Lützow entdecken, dass man jahrelang diese beiden Rosen vertauscht angebaut und verkauft hatte. Wenn also ihre beiden Rosen nicht mit meinen Rosen übereinstimmen, dann ist IHRE falsch…

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Laneii

Moosrose


Laffay 1845
Ein Ausläufer dieser Rose steht hier aus dem Rosarium Gruber in Oberösterreich. Etwas auffallend Besonderes, was diese Moosrose von einigen meiner rosafarbenen Fundrosen oder von der Centifolia muscosa von Kordes unterscheidet, ist mir noch nicht aufgefallen. Ein Grund mehr mich mehr mit der Identifikation von Moosrosen zu befassen…

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Lippoldsberg

Centifolia


Nachblühende Centifolie
Im ersten Jahr hat sie hier bei mir nicht nachgeblüht, während alle anderen Fundcentifolien aus unserer Region (Lippoldsberg liegt etwa 50 Kilometer von uns entfernt)nachgeblüht haben.
Im zweiten Jahr blüht sie aber nach, während etliche Fundcentifolien nicht nachblühen.

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La Neige

Gallica? Centifolia?


Diese wunderschöne Rose stand im Park ein paar Jahre in einem Beet mit öfterblühenden Rosen, weil nicht so ganz klar war, um welche Rose es sich nun handelte und ein Platz auch mal wieder gerade nicht frei war.
So stand sie sehr weit entfernt von den Gallicas und den Damaszenern und Centifolien (oder den so bezeichneten…)die ebenfalls weiß sind.
Einige sahen mir immer sehr verdächtig ähnlich aus.
Ein Vergleich schien angezeigt bei dieser Gruppe.
Aber da ich mit meinen drei großen Vergleichsgruppen gerade mehr als genug zu tun habe, natürlich nicht bei mir.
Dennoch haben wir alle einmalblühenden weißen Alten Rosen jetzt im Herbst 2012 ausgegraben und in einem neuen Beet zusammengefaßt.
Selbstverständlich nur aus gestalterischen Gründen ;-).
Diese Rose ist jedenfalls die einzige aus dieser Gruppe, die als Centifolie oder Gallica nicht identisch ist mit anderen, die unter verschiedenen Namen unterwegs sind.
Als Centifolie würde ich sie klassifizieren wollen wegen ihrer Blüten, vor allem der Sepalen und ihrer Blattfarbe und Blattstruktur. Aber keine Centifolie hat hier diesen vollen, schön runden und dichten Wuchs, sie sind alle etwas schütter.

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Hofrose Klein Schneen

Gallica, Fundrose


Als ich sie sah, vermutete ich sofort, was ich hier vor mir haben könnte: eine Kreiselrose, Rosa x francofurtana. Der kreiselförmige Blütenkelch brachte mich auf den Gedanken, obwohl ich noch niemals zuvor eine Kreiselrose gesehen hatte.

2008: diese Rose ist sehr vermehrungsfreudig über Ausläufer. Sie ist recht gesund und macht keine Hagebutten.
Ich habe inzwischen eine zweite francofurtana aus der Region und noch scheint es, als sei die zweite weniger gefüllt als die Hofrose.

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Here I Am

Strauchrose


Schade 2012
Bourbonrose?
Jedenfalls eine einmalblühende Strauchrose, ein Sämling von Muscosa Rubra in „open pollution“.
Es sind, als ich diese Sämlinge ausgesät habe (2004? 2005?) einige sehr erstaunlich unterschiedliche Rosen entstanden.
Diese hat mich in diesem Jahr sehr beeindruckt, als ich so über den blühenden Park blickte und so vor mich hin dachte: „puh, irgendwie wirkt hier alles rosa und „blush“, jedenfalls in dieser Fülle irgendwie etwas farblos“.
Da sprang mich diese Rose mit ihrer leuchtenden Farbe plötzlich von weit her vom Sämlingsbeet an und schrie „Here I am“.
So kam es, daß ich sie doch einführe, denn sie ist winterhart, relativ gesund, duftet gut und vor allem bringt sie Farbe, die sich nicht mit den Alten Rosen beißt, zu einer Zeit, wenn man sie nötig hat.

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Josephine de Beauharnais

Alba


Diese Rose stammt von Pedersen aus Dänemark. Sie entspricht nicht den Beschreibungen der Josephine de Beauharnais.
Sie steht im Alba-Garten in der Gruppe „Maidens Blush“.
Ich bin an Varianten dieser Rose interessiert und würde mich über Tauschangebote oder andere Informationen freuen!

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Karen

Gallica, Fundrose


Aus Schleswig-Holstein kam sie zu einer Pflanzenbörse nach Reinhausen. Sie stammt dort aus einem alten Garten.
Ausgerechnet von ihr meinten sich Wühlmäuse ernähren zu wollen, sie bissen die wurzelechte Rose von den untersten Wurzelspitzen bis zum grünen Ansatz direkt einen halben Zentimeter unter der Erde vollkommen weg; ich wunderte mich nur, warum sie im Frühjahr nicht austrieb und langsam immer grauer wirkte; dann neigte sie sich langsam zur Seite, dann zur Erde.
Da entdeckte ich den Schaden, nahm einige Zweiglein und topfte sie als Stecklinge, den Rest warf ich nicht fort, sondern trat ihn mit Wut den Wühlmäusen tief in ihren Gang und ging fort, die Stelle meidend, bis im selben Jahr zwei Monate später Blüten aus dieser Gartenecke mich aufmerksam machten: sie war einfach weitergewachsen, nachdem sie wieder Erde spürte! Eine sehr robuste Rose also, stark ausläufertreibend und empfehlenswert. Guter Duft, sehr schöne Blüte, etwa 1 Meter hoch.

2008: es ist sehr wahrscheinlich Belle sans Flatterie.

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Leander

Englische Rose, Austin 1982


06: Für eine englische Rose hält sie sich schon relativ lange hier am Leben, aber auch in diesem Jahr musste sie schon wieder beetrosenkurz beschnitten werden. Alles voller Rindenflecken!
Ansonsten eine schöne Blütenfarbe, finde ich. Duften könnte sie aber noch ein wenig mehr; vielleicht nimmt sie sich das ja in diesem neuen Jahr zu Herzen.
07: ich habe sie mal als Steckling vermehrt, da sie als Alba-Abkömmling gilt. Sie ging auch teilweise an. Dieser Abkömmling zumindest hat gut geduftet!

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Le Reve

Kletterrose


Pernet-Ducher vor 1903
Als Foetida-Hybride sehr winterhart.
Ich bekam ein schon älteres einbeiniges Containerexemplar und versäumte leider, sie gleich zurückzustutzen. Nunja, bei Kletterrosen ist das eigentlich seit ein paar Jahren auch nicht nötig, da sie sowieso nach dem Winter alle zurückgefroren sind und bodennah geschnitten werden müssen.
Nun, jedenfalls unterblieb der Schnitt und der Habitus läßt sehr zu wünschen übrig. ich hoffe, das in den nächsten Jahren korrigieren zu können.
Ansonsten: gelb und hart ist sehr selten und daß sie manchmal goldgelbe Blüten hat, gefällt mir sehr gut.
Ich persönlich mag die flatterige Blütenform nicht so sehr, aber vielleicht rückt das aus dem Bewußtsein, wenn mehr Triebe und mehr Blüten vorhanden sind.
Bin jedenfalls gespannt aufs Jahr 2013.

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Louis Mon Ami

Rambler



Louette 2000

Das ist eine witzige Rose! Ich habe eine solche Blütenform noch nie gesehen habe mich richtiggehend in sie verguckt!
Und dann noch die Farbe!
Wie groß sie wird, kann ich noch nicht beurteilen, aber selbst wenn sie kein großer Rambler werden sollte, würde ich sie jedem empfehlen, der das Besondere mag!
Sie hat hier leider einen sehr schlechten Standort bekommen, vielleicht liegt ihre leichte Empfindlichkeit gegen Sternrußtau darin begründet.