
Alba, Fundrose
Diese Rose ist von Marita Protte. Sie steht bei den „Semiplenas“.
Alles über Rosen

Alba, Fundrose
Diese Rose ist von Marita Protte. Sie steht bei den „Semiplenas“.

Alba, Fundrose
Diese Rose erhielt ich von Kalbus, als ich meine Anfrage an die Rosenschulen nach außergewöhnlichen Alba-Rosen stellte.
Es hieß, diese Rose sei am Limes gefunden worden, sei den Maidens Blush ähnlich, „hätten die Experten gesagt“, sei aber nicht Maidens Blush.
Nun, sie steht in ihrer Gruppe „Maidens Blush“ und hat bisher noch keine Anstalten gemacht, sich besonders hervorzutun.
Was aber nicht heißt, daß ich nicht bereit bin, mich überraschen zu lassen!

Alba
Fotogafiert in Sangerhausen.
Diese Rose steht veredelt in der Gruppe „Noisette-Albas“, um sie mit den „falschen Mme Legras“ zu vergleichen.

Gallica, Schwarzkopf 1773
Die hochberühmte, die erste deutsche Züchtung!
Oft geschmäht, nach dem Motto: niemand hat je eine nicht vermatschte Blüte bei ihr gesehen.
Aber – selbst im regnerischen Blütenjahr 2007 hat sie mir schön geblüht!
Frau Brumme sagte mir dazu etwas sehr interessantes: diese Rose scheitere nicht an der Feuchtigeit, sondern an der Sonne! Das sollte man wirklich mal beobachten.
Und ich werde auch mal überprüfen, ob sich nicht doch ein falsches Exemplar eingeschlichen haben sollte.

Alba, Fundrose
Stammt aus Schleswig-Holstein, wird dort angeblich oft als „Alba Nivea“ bezeichnet.
Diese spezielle Rose allerdungs habe ich in Schleswig-Holstein bisher nur fotografiert, sie ist nicht in der Sammlung unter den anderen „Alba nivea“ aus Schleswig-Holstein.

Moosrose, Fundrose
Diese Fundrose ist wohl das stacheligste Teil in meiner Sammlung, nur einige Rugosas zeigen eine ähnliche Tendenz. Aber schon sehr früh bildet sie ihre Knospen aus, welche stark bemoost sind und sehr stark duften. Dazu sind sie wunderschön rund und relativ groß für Moosrosenknospen.
Diese Rose hat mich vier Wochen vor der Blüte fast täglich erfreut, wenn ich an ihr vorbeikam, was an manchen Tagen schon fast suchtverdächtig oft vorkam.
Im Aufblühen erinnerte sie mich sehr an eine Remontantrose, auch der Duft hat eine Remontant-ähnliche Note. Sie ist sehr wüchsig und blattgesund.
Nun wurde ich in Sangerhausen fündig: ihre Doppelgängerin steht dort unter dem Namen Catherine de Württemberg am Pavillon. Ich bin aber im Zweifel, ob sie mit den anderen Rosen dieses Namens in Deutschland identisch ist; auch scheint sie mit den alten Beschreibungen nicht übereinzustimmen.
Also ein halber Bestimmungserfolg aber ein sicherer Kandidat für die Rosenvermehrung für mich: die beste Moosrose, die mir bisher begegnet ist und so weit ich weiß, nicht im Handel!

Moschata
Pemberton 1925
Sehe ich diese Bilder der schönen Callisto, werde ich wütend! Beide Bilder stammen von den Stecklingen, die ich aus Material vom Rosenhang in Karben gemacht hatte und die wunderbar und kräftig gekommen waren.
Kurze Zeit nach diesem Fototermin wollte ich meinen Augen nicht trauen, hatten doch die Wühlmäuse alle Stecklinge ratzeputz abgebissen!
Zum Glück hatte ich eine Sicherheitskopie veredelt. Aber auch dort treiben sich diese Biester herum!
Ich versuche nicht dran zu denken und zu hoffen!
Denn diese Rose hatte schon in zarter Größe einen wunderbaren Charme!

Teehybride
McGredy 1990
Ach, eine Rose nach meinem Geschmack! Eine so wundervoll morbide Farbe und eine schöne Blütenform.
Natürlich muß es wieder eine Teehybride sein und die wachsen doch bei uns garnicht so gut… Bisher gibt es nur ein kleines Exemplar in einem Container, das noch ein schönes warmes Plätzchen sucht.
Aber ich habe 2007 trotzdem schon mal versucht, sie für mich zu vermehren, denn ich stelle mir einen Beetteil des Schoko-Kaffeebeetes mit vielen solchen Büten einfach nur gut vor…
2013:
sie wächst auch im Rosenpark seit ein paar Jahren, mußte aber trotzdem schon das dritte Mal neu gepflanzt werden, zwar recht wüchsig für eine „morbide“, aber auch leider frostanfällig.

Rambler, Multiflora
Lambert 1920
Diese Rose konnte ich im Shop in Sangerhausen erstehen.
Sie scheint gefüllter und weniger „bläulich“ zu sein als die anderen „blauen“ Multiflora-Rambler wie Veilchenblau.
Aber sie ist eine lange blühende Rose und ich bin gespannt,wie sie sich so am Zaun macht im neuen Rosenpark,

Gallica?
Diese Rose unbekannter Herkunft ist eigentlich die „Grosse Überschrift“ über meinen ganzen Schaugarten, der Name „sag mir wer ich bin“ ist sozusagen Programm.
Diese Rose ist einfach unglaublich! Nachdem ich sie im ersten Jahr zu den Gallicas gestellt hatte, zeigte sie eine so dunkle Farbe, daß klar war, sie solltein den neuen Vergleich umziehen mit den dunklen Alten Rosen. Dazu, meinte ich zu meiner Mitarbeiterin, sollten wir sie im Auge behalten, um den richtigen Umzugszeitpunkt zu erwischen, denn sie war enorm gewachsen im ersten Jahr gleich und sie verlor ihre Blätter nicht. Zum Zurückschneiden war ich zu geizig mit ihren Blühtrieben fürs nächste Jahr ;-). und so warteten wir. Als dann im nächsten Jahr die Rose mit vielen alten Blättern dran wieder neu durchtrieb machten uns dann schnell an die Arbeit und weil ich dort wenig Wasser zur Verfügung habe, war ich fast doch versucht, sie herunterzuschneiden. Aber nur fast.
Und wie hat sie es mir gedankt, trotz Umzug und Trockenheit hat sie sehr lange und wunderschön geblüht. Und man glaubt es kaum, wie viele Triebe sie an der Basis bildet und dadurch einen hervorragend dichten Strauch produziert.
Auch in der Blüte ist sie einzigartig. In der Vergleichspflanzung fällt sie auf den ersten Blick heraus, weil sie als einzige über ein richtiges Rot zu violettrot wechselt. Alle anderen gehen eher über einen Rosastich zum dunklen oder vergauten Ton.
Und einen tollen Duft hat diese Rose auch noch!

Kletterrose, Strauchrose
Pernet-Ducher 1905
Fotografiert in Sangerhausen

Strauchrose
Marshall 1967
Eine der kanadischen Parkland-Rosen
Und wirklich wunderschön und empfehlenswert.
Winterhart in normalen Wintern, in den 4 schweren Winterjahren fror sie auch bodeneben zurück, kam aber immer gut wieder.

Gallica
Unbekannt, vor 1843
Fotografiert in Sangerhausen
Mir scheint, ich sollte noch einmal nachforschen, ob es nicht 2 verschiedene Rosen dieses Namens in Sangerhausen gibt. Obwohl die beiden Bilder 5 und 6 in einem anderen Jahr aufgenommen wurden, sehen sie mir doch sehr unterschiedlich aus.

Remontanthybride
Lacharme 1886
Fotografiert in Sangerhausen

Moosrose
Eine remontierende Moosrose, mit sehr voller Blüte, sehr romantisch und mit starkem Duft. Dazu eine meist sehr schön cremige, weiche Farbe. Mir gefällt sie wirklich sehr gut.
Wie fast alle Moosrosen hier leider pilzanfällig in den Blättern.

Remontanthybride
Eine Rarität und dabei eine solche Schönheit!

Miniaturrose
Diese Rose habe ich in Sangerhausen im Shop erstanden. Ich finde sie wunderschön, eine solch schöne cremige bräunliche Aprikosenfarbe.
Bei hmf sind allerdings nur Bilder einer weißen Rose eingestellt, aber das Sangerhäuser Exemplar entspricht den Beschreibungen.
2012: leider hat sie im letzten Winter sehr gelitten – hoffentlich hat die Notveredelung noch gegriffen..

Englische Rose
Eine der englischen Rosen, die „man“ ja heutzutage pflanzt, weil man befürchtet, sie werden bald nicht mehr zu bekommen sein und dann vielleicht ganz verschwinden.
Hält sich relativ gut im Rosenpark.

Alba, Fundrose
Steht im Vergleich bei den Maximas.

Alba, Fundrose
Eine Fundrose, die Herr Timmermann nach Sangerhausen gegeben hat. Von dort kam sie auch zu mir. Steht im Vergleich bei den Maximas.

Fundrose
Eine Fundrose, die über einen Kontakt aus einem Internetgartenforum zu mir kam. So wirklich will mir zu dieser Rose noch nichts einfallen, aber sie ist sehr robust und blühfreudig.
Einmalblühend und ich würde sie zu den Bourbonrosen stellen, denn bei einmalblühenden „Remontant“rosen ist mir immer nicht wohl.
Jedenfalls eine aus der Gruppe älterer Einmalblüher mit modernem Einschlag, wie etwa auch Wendershausen.

Fundrose
Eine sehr schöne öfterblühende Rose, die ich noch nicht zuordnen kann. Zumindest auf dem Veredelungsfeld 2010 sah sie schon besonders aus.
Aus dem Garten der Kindheit von Frau Matthes aus Schleswig-Holstein.

Gallica
Diese Gallica stammt aus Sangerhausen und steht dort unter „Ariquien, Vibert vor 1820“.

Bourbon
Stammt aus der Bourbon-Rosen-Sammlung Victor Lewis. Noch keine Erkenntnisse zur „Richtigkeit“.

Gallica? Bourbon?
Eine wunderschöne Fundrose, die für mich aussieht wie eine Kreuzung aus einer Bourbonrose und einer Gallica. Die Blätter sind jedenfalls eindeutig Gallica, haben aber einen leichten Glanz.
Von Herrn Kahns aus Lübeck.
Einmalblühend.

Gallica
Pirjo Rautio
Wieder eine meiner geliebten „Fliegenpilzrosen“ von Pirjo Rautio.
Steht seit Herbst 2011 im Park.

Alba
Asger 2009
Eine sehr spannende Rose: eine neue Alba!
Ich sah sie bei Pedersen und war überzeugt: entweder Maidens Blush oder keine Alba.
Aber, oh Wunder! Tatsächlich eine Alba und nicht Maidens Blush!
Leider weiß ich bisher noch nichts über Eltern oder Enstehung dieser Rose, aber ich wüßte es schon gern. Gezüchtet oder Zufallssämling?
Die Rose war nicht sehr kräftig, als sie hier ankam, sie fand auch nur noch einen schlechten Platz in den Alba-Beeten, denn leider sind sie sehr voll.
Ich bin sehr gespannt, wie sie sich weiter entwickelt!

Gallica
Diese Rose aus Sangerhausen steht hier im Rosenpark im Vergleich „gestreifte Alte Rosen“.
Leider ist sie dort einmal verstorben, was da passiert ist, ist nicht so ganz klar.
Sie ist im Herbst 2012 wieder neu gepflanzt worden.

Centifolia, Fundrose
Eine Fundrose aus Schleswig-Holstein. Von ihren Überbringern wurde gesagt, daß sie so mit hellem Laub häufiger dort anzutreffen sei, aber ansonsten gleich sei mit der Centifolia Variegata.
Dieses helle Laub kann auf allen Standorten beochtet werden. Man nenne das in SH allgemein bei dieser Rose „chlorotisch“.
Auch hier im Park. Sie solle auch in Mecklenburg-Vorpommern vorkommen.
Nun, sie hat große Ähnlichkeit mit dem „Gestreiften Chrischan“ aus MeckPomm, der auch nicht weit von ihr im Vergleich der „gestreiften Alten Rosen“ steht.
Und auch der hat helleres Laub und – wie wohl auch diese Rose hier: eher dunkelrosa als Grundfarbe, nicht hellrosaweiß wie die C. Variegata.
Und die „Chlorose“ hat große Ähnlichkeit mit dem „virösen“ Laub, das ich bei den gesporteten Albas gesehen habe.

Gallica
Vibert 1818
Stammt aus Sangerhausen, diese schöne Gallica.

Gallica

Moosrose
Pirjo Rautio
Eine sehr schöne Moosrose. Sie stand hier eine Weile als „falsche Nuits d Été“, denn die einzige Rose, die ich bei hmf fand unter diesem Namen war mitnichten eine Moosrose.
Bis ich plötzlich bei Pirjo Rautio auf ihrer Internetseite (die ich eigentlich sehr gut kenne 😉 ) entdeckte, daß sie dort still und leise als Züchterin angegeben war, bis dahin dachte ich, sie habe die gleiche Falschlieferung wie ich. Ist etwas peinlich für mich, besonders da sie eine so typische Pirjo-Rautio-Rose ist! Gesund, wüchsig, ungewöhnlich und wunderschön!
Hätte ich mir wirklich denken können ;-).
Steht im Park seit Herbst 2011.

Hulthemia-Hybride
WOW!
Welch eine Bereicherung der Rosensortenwelt! Ich kann garnichts anderes sagen über diese Rose als daß sie der absolute Hingucker ist. Besonders der erste Flor im Frühjahr hat mich und die Besucher des Parkes umgehauen! Große weißliche Blüten, mit einem violettblauen Zentrum, gebildet aus mehreren „Basalflecken“.
Auch wenn sich im Lauf des Jahres die Blütengröße verkleinert hat und sich etwas Sternrußtau einstellte und sie der Witterung nicht ganz gleichgültig gegenüberstand – diese Sorte ist wirklich ein must-have!

Moderne Strauchrose
Marshall 1976
Kanadische Parkland-Rose.
Wir erwarten ja Großes von diesen kanadischen Rosen, was Winterhärte angeht. Bisher hat mich aber noch keine so recht überzeugt, wobei ich allerdings auch anmerken muß, daß ich noch nicht so viele davon hier stehen habe bisher.
Die Morden Blush hat sehr schöne Blüten, allerdings sehen sie bei feuchter Witterung ganz böse aus. Gepflanzt hier im Park 2012, gebe ich ihr noch einige Zeit, um sich wirklich zu beweisen!

Damaszena
Pirjo Rautio
Also, diese Rose hat eine tolle Geschichte hinter sich, die mit ihr selbst als Rose garnichts zu tun hatte:
Ich glaube, im Jahr 2010 war es, als Pirjo Rautio mir einen ganzen Schwung Rosenreiser ihrer gezüchteten Rosen schickte: ein Teil war mir wohlbekannt, um die hatte ich gebeten, weil sie mir in den Beschreibungen auf ihrer Webseite so gut gefallen hatten. Und dann hatten wir vereinbart, daß sie mir noch einige mitschickt, von denen sie selbst sehr angetan war.
Ich las also auf ihrem an das Material angehefteten Schild dann irgendwann „Inis“. Die Rose kam gut, wurde dann anderthalb Jahre später ausgepflanzt und irgendwann guckte ich dann bei Pirjo auf die Seite, um zu sehen, wie die Rosen bei ihr so aussahen bzw. beschrieben wurden. Nur die Inis fand ich nicht. Nun, dachte ich, die muß ja recht neu noch sein, wenn sie sie noch nicht beschrieben hat… aber irgendwann fragte ich dann bei Pirjo an. Und Pirjo schrieb: ich habe garkeine Rose namens Inis. Ich darauf überzeugt: aber ja, du hast mir doch davon Material geschickt!!
Nein, meinte sie, du mußt das verschrieben haben, das muß wohl „Iris“ heißen.
Jetzt hatte ich ja aber diese Rose beschrieben, sie ging ja auch schon in den Verkauf, aber die Beschreibung paßte überhaupt nicht zur Rose.
So habe ich mich dann eines schönen Tages darangemacht und noch einmal alle Rosen auf der Seite Simolan Rosario angesehen. Und ich fand auch tatsächlich eine Rose, die paßte, aber die hieß anders. Irgendwas hat sich aber da in mir gerührt und ich überlegte so lange, bis ich es heraushatte. Auf dem Schild stand in Großbuchstaben SINI. Ich hatte das Schild von der anderen Seite, sozusagen über Kopf gelesen: INIS. Versuchen sie es mal auf einem Blatt Papier, verblüffend einfach, große Wirkung ;-).
Ich fragte Pirjo nach der Bedeutung des Rosennamens und sie schrieb mir:
Ja, das ist ein Frauenname, eine Verkürzung von Sinikka.
Sini bedeutet auch die blaue Farbe.

Remontanthybride
Westphal 1940
Klasse Rose! Diese verdient es wirklich, mehr in den Gärten zu stehen, besonders in den Liebhabergärten der Alte-Rosen-Fans!
Gesund, winterhart, öfterblühend, stark duftend.
Schön ;-).

Rambler
Ein Ramblersämling, der sich unverschämter – oder glücklicherweise IN einem anderen Rambler agesiedelt hat.
Dumm z.B. für die sortenreine Vermehrung von Ramblern, wenn sowas passiert, denn man kann das erst merken, wenn die Sämlinge blühen und anders blühen als der ursprüngliche Rambler.
Glücklicherweise aber zum Beispiel für diesen Rambler: der hat so „fette“ riesige Blütentrauben und solche eine Fernwirkung – um diesen Sämling wärs wirklich schade gewesen. Mal sehen, wie er sich bei den Wintern weiterhin schlägt.
2016: er macht sich gut! Scheint gut winterhart zu sein.

Rambler
Sehr schöner Rambler, mal von Martin Weingart besorgt. Wenn er so richtig in Blüte ist, werde ich immer gefragt, was das für eine tolle Rose ist….

Remontanthybride
Lacharme 1871
Sehr schön remontierende charmante Rose in ungewöhnlicher Farbe hier. Viele andere ähnliche haben sich hier als nicht sehr dauerhaft erwiesen, aber diese hier kann ich empfehlen!

Bourbon
Plantier 1838
Eine sehr fein wirkende Rose, wirkt sehr schön auch durch ihr etwas bläuliches Laub.
Blüht gut nach und das schönste an ihr: der Duft. Eine der absolut besten Duftrosen im ganzen Park!

Pimpinellifolia-Hybride
Pirjo Rautio 2002
Ich habe das Vermehrungsmaterial dieser Rose im Sommer 2012 von Pirjo Rautio bekommen und bin sehr gespannt, weil sie im Jahr 2014 voraussichtlich das erste Mal im Rosenpark blühen wird.
Die Vermehrung ist nicht einfach, schon weil sie so extrem stachelig ist. Ich habe es vorher schon 2 x vergeblich versucht, bin aber hartnäckig geblieben, weil die Bilder auf der Seite von Pirjo Rautio mich so sehr „angemacht“ haben ;-).

Bourbon
Moreau-Robert 1892
Auch eine Bourbon, die Mme Isaac Pereire ähnlich sieht, aber hier habe ich bisher das Gefühl, daß sie gern dunkle Blütenblattzeichnungen macht, die Mme Isaac Pereire nicht hat.

Gallica
Niederlande vor 1795
Nicht identisch mit „La Belle Sultane“ = Violacea.

Rambler
Vibert 1845
Sehr schöne und robuste große Strauchrose oder Rambler.
Man findet sie öfter als Fundrose, da sie früher als Veredelungsunterlage verwendet worden sein soll.

öfterblühender Rambler
Geschwind 1909
Es gibt auch ältere öfterblühende Rambler ;-).

Remontanthybride
Leveque 1892
Eine sehr seltene Rose, die ich von Herrn Bergmann bekam.
Sie macht sich hier wirklich sehr gut, so – vielen Dank dafür ;-).
Sie ist gesund und stark wachsend für eine Remontanthybride.

Englische Rose
Austin 1983
Ich habe auch einmal ein Exemplar unter dem Namen Mme Isaac Pereire erhalten.
Macht sich hier im Park nicht sooo gut, hat die kalten Winter zwar überstanden sich aber nicht wirklich wieder toll erholt….

Moosrose
Schade 2014
Eine unserer eigenen Moosrosenzüchtungen. Hatte bisher einen Platz mit schwieriger Erde und deshalb Probleme mit Blattrandnekorsen aber im Topf sieht sie schon gut aus, muß jetzt nur noch einen schönen und gesunden Platz im Park finden….

Englische Rose
Austin 1997
Was für eine tolle Rose! Winterhart, starkwüchsig, gesund! Schöne Blüte, Duft!
Kann sicher als Kletterrose verwendet werden. Hier die beste Austinrose! Und es stehen hier zig davon ;-).

Moderne Strauchrose
Carruth 2005
Meine Lieblings-orangerose! Perfekte Blüten ohne den Eindruck von Plastik. Toller Duft! Wüchsig und gesund.