
Remontanthybride
Vigneron 1875
Ist eine der wüchsigeren RHs hier im Rosenpark.
Alle Rosenfotos

Remontanthybride
Vigneron 1875
Ist eine der wüchsigeren RHs hier im Rosenpark.

Englische Rose
Austin 2000
Ist auch unter dem Namen Emanuel unterwegs.
Diese Rose ist sehr frosthart und war immer eine der wenigen Öfterblüher, die die strengen Winter fast ohne Schaden überlebt haben.
Eine schöne große Strauchrose, aber ohne die Kletterlangtriebtendenzen vieler anderer Austins.
Duftend, fast nie ohne Blüten – eine tolle Rose!

Gallica
Verdier 1850
Eine sehr schöne, duftende und gesunde Gallica. Wüchsig.

Moderne Strauchrose, Hulthemia
Warner vor 2006

Davidson 2006
Ich mag sie sehr gern, sie hat sehr sanfte Farben, die wunderbar zusammenpassen, ist edel aber nicht plastikhaft.

Englische Rose
Austin 1994
Eine meiner liebsten gelben Austinrosen.

Rambler
Wasastjerna 1937
Rambler, völlig winterhart, wüchsig, gesund, auch schön – aber das so ziemlich stacheligste Teil im ganzen Park!
Soll etwas jemanden davon abhalten über den Zaun zu steigen oder zu glotzen – voila! Wirksamer geht nicht ;-).

Rugosahybride
Rieksta 1963
Diese Rose ist wohl mit dem Namen Ritausma in die Welt geschickt worden und es kursieren einige Geschichten in der Rosenszene, wie sie schließlich als Polareis wieder aufgetaucht ist.
Ich habe sie jedenfalls vor Jahren in Sangerhausen blühen sehen und mußte unbedingt wissen, welche Rose das ist: über und über blühend, die kleinen Reste des Laubs, das man durch die Blüten noch sehen konnte, gesund und glänzend.

Moosrose
Robert 1852
Manchmal hat sie eine kleine Nachblüte.

Fundrose, Bourbon
Fundrose von Jutta Knop
Einmalblühend. Sie ähnelt den beiden Fundrosen Jana Fay und Wendershausen, die beide nicht zugeordnet werden konnten.
Es ist eine absolut winterharte Rose, die einen schönen Strauch macht und wundervoll duftet! Gesund ist sie auch noch.

Gallica? Francofurtana
Fundrose
Eine der Kreiselrosen; diese, meine ich, unterscheidet sich in der Farbe oft von den anderen Kreiselrosen, die hier im Park stehen.

Rambler
Böttner 1910
2016: was duftet die so stark?? Riecht man etliche Meter weit… klasse! Sehr fruchtig mit einer Spitze von… hm… keine Ahnung, aber sehr gut ;-).

Englische Rose
Austin 1981
Wie oft werde ich gefragt. Wie groß wird denn nun diese oder jene Rose? ich sage Immer: es hängt von Boden und Standort und der Behandlung ab.
Mit Klettermöglichkeit, vielleicht noch geschützt oder gar an einer Wand und gut gefüttert eine Kletterrose; reglmäßig im Frühjahr heruntergeschnitten eine schön runde Strauchrose oder mit weniger harten Wintern oder aus Kalkül oder Faulheit selten geschnitten und frei stehend eine große Strauchrose.
Aber wie auch immer: sie macht sich bei uns klasse!

Gallica
Schade 2016
Diese Rose stammt von Antonia d´Ormois ab.
Sie wirkt sehr edel und zart und ist doch sehr robust.
Roswitha von Gandersheim (935-975) gilt als erste deutsche Dramatikerin – und Feministin ;-).

Fotografiert im Rosarium Baden.

Moschata-Hybride, Bentall 1939
Eine Rose, bei der ich immer sehr aufpassen muß, dass sie mir nicht ganz wegfriert.
Aber eine, die im Winter schattig steht sowie eine wurzelechte, die ganz frei steht, haben nun das Problem nicht.
Eine so schöne, warme Farbe!
Bild 6 und 7 zeigen dieselbe Rose mit zwei Jahren Abstand, das letzte Bild ist von Juni 06. Es ist die Rose, die winters im Schatten steht und am Ende des Jahres 06 anfing zu klettern, sie hat die unteren Äste des Birnbaums zu fassen bekommen….

Kletterrose, Teehybride, Harkness 1972
An der Nordseite unseres Hauses steht sie.
Nach jedem Winter lassen ihre dunklen Triebe denken, sie sei verfroren. Aber nur der ungeduldige Schneider wird nie erfahren, dass diese Färbung nicht auf den Tod, sondern aufs willige neue Austreiben hindeutet.
Ihr Lachs-orange ist manchmal ein wenig grell, ihre Form ist mir manchmal zu „edelrosig“, aber sie bringt unermüdlich schön geformte Blüten hervor, die gut duften. Allerdings ist Compassion recht stachelig, sie eignet sich nicht dazu, an eine frequentierte Pforte oder an einen Weg gepflanzt zu werden, wie wir es taten. Da sie den Schnitt nicht sehr liebt, haben wir uns eben lieber andere Wege gesucht…
Sie macht wunderschöne, große Hagebutten.

Remontanthybride, Pernet 1874
Fotografiert im Garten von Raphaela Langenberg

Floribunda, Boerner 1948
Ich bestellte vor etlichen Jahren in Lützow vier Rosen mit Namen Café, denn diese Farbe hatte es mir schon damals angetan. Ich hatte mich zuvor lange nicht entscheiden können, on ich nicht lieber die Lavender Pinocchio nehmen sollte. Nun kamen die Rosen, wuchsen so lala, waren eher teehybridig und die Farbe wechselte, mal konnte man sagen, leicht lila-bräunlich, dann aber doch immer eher Milchkaffee- oder Sandfarben, sie haben mir gut gefallen. Und ich dachte: warum habe ich nur so lange überlegt, die beiden Rosen sind sich doch sehr ähnlich. Ich besorgte mir also dann einige Jahre später eine Café aus anderer Quelle. Und siehe da, sie waren identisch! Man musste damals in Lützow entdecken, dass man jahrelang diese beiden Rosen vertauscht angebaut und verkauft hatte. Wenn also ihre beiden Rosen nicht mit meinen Rosen übereinstimmen, dann ist IHRE falsch…

Gallica, Vibert 1823
Im Knaurs Gartenführer Rosen von Phillips/Rix war ein schönes Bild der Rose Ombrée Parfaite, das mir so sehr gefiel, dass ich mir diese Rose schließlich bei Schütt bestellte. Sie sieht ganz anders aus als auf diesem Bild im Buch, sowohl die Form, denn die ist weniger „edelrosig“ als auch die Farbe: sie ist bei der Schütt-Rose erheblich dunkler. Und was für eine Farbe, ein schwärzliches Violett, manchmal mit helleren Punkten gesprenkelt. Kein Foto, kein Bildschirm kann das so wiedergeben – es ist eine traumhafte Rose, die ich nicht mehr missen möchte!

Bourbon oder Bengalhybride, unbekannte Herkunft
Eine wüchsige Rose, die erst seit 2005 in unserem Garten steht, aber sehr groß werden soll.
Bisher sehr gesund.

Wichuriana-Rambler, Cant 1908
Sie ist eine schöne, zierliche Rambler-Rose, edler als ihre rosafarbenen Dorothy-Schwestern.
Ich habe sie gleich im ersten Jahr zu einem Stecklingsversuch geschnitten, und siehe da: so wüchsig ist sie, sie hatte innerhalb von 2 Wochen ihren Folientunnel durchstoßen.
Im Jahr 2006 hatte sie wie viele andere Sports das Jahr des Rücksportens. Sie zeigte sehr deutlich ihre Abstammung von Dorothy Perkins. Diese sonst vernachlässigte Rose (warum eigentlich??) wurde zumindest in dem Jahr der Anziehungspunkt der Besucher!
2008:
inzwischen hat sich diese Rücksport-Geschichte insoweit gefestigt, daß diese White Dorothy dem Exemplar von Fernande Krier in Sangerhausen aufs Haar gleicht. Ich habe sie also nachdem ich das ein paar Jahre jetzt beobachtet habe, in Fernande Krier umbenannt.
Ich kann aber nicht hundertprozentig sicher sagen, daß es eine Falschlieferung war. Vielleicht ist es ja auch nur ein unabsichtlich vermehrter Sport der White Dorothy, wie eben Fernande Krier auch.
Aber sie ist und bleibt für die meisten Besucher und Kunden ein Anziehungspunkt – sie blüht extrem spät und ist unbestritten mal etwas ganz anderes…

Spinosissima-Hybride
Petersen 1966
Diese wunderschöne früh blühende große Strauchrose blüht einmal, aber unter guten klimatischen Bedingungen und in günstigen Jahren blüht sie nach. Hier tut sie es nicht.
Sie duftet sehr stark, für meine Nase aber nicht in allen Bestandteilen angenehm. Man merkt ihrer Neigung zu Sternrußtau an, daß sie einen großen Anteil an „modernem “ Rosenblut in sich trägt. Aber eine wunderschöne und trotzdem sehr robuste Rose!

Verdier 1854
Fotografiert in Sangerhausen
Da man immer mal wieder auf Beschreibungen oder Bilder trifft, die entweder eine eher dunkle, verblauende centifolienartige Rose oder eine hell/silbrig rosafarbene Rose zeigen, habe ich mal eine aus einer „dunklen“ Quelle bestellt.
Sie war sehr lilablau im Verblühen im letzten Jahr (07); ob auch das Sangerhäuser Exemplar so dunkel wird, habe ich bisher nicht ergründen können.
Jedenfalls spannend, daß diese Rose so lange mit teilweise so unterschiedlichen Beschreibungen durch die Literatur geistert.

In Sangerhausen fotografiert

Portemer 1856
Schöne, stark und füllig wachsende Moosrose.



Fotografert in Sangerhausen

Diese Teehybride von Tantau hat Signalfarbe. Gewöhnungsbedürftig, aber sie duftet sehr stark, da gewöhnt man sich schon mal, auch wenn man eigentlich nicht so auf Blendendorange steht.
Duftet sehr fruchtig, nicht nach Whisky ;-).
Verstarb leider 2-jährig im Winter 2010/2011.

Moosrose
vermutlich im 19. Jahrhundert in Frankreich entstanden
In Sangerhausen fotografiert.

Rugosahybride
Cochet-Cochet 1899
Diese Rugosahybride mit den zum Atem anhalten schönen Blüten habe ich aus einem Steckling gezogen. Genauso atemberaubend ist allerdings im negativen Sinne ihre Empfindlichkeit bei Regen, sogar schon bei Tau!

Alba, Fundrose
Diese Rose stammt aus Schleswig-Holstein, Raphaela Langenberg hat sie vermittelt. Sie stand lange wartend im Topf.
Sie ist zunächst einmal in der „Maidens Blush“ – Gruppe gelandet.
2010: sie gehört zur Maxima-Gruppe und sollte in 2011 umgepflanzt werden.

Alba
Fotografiert in Sangerhausen.
Diese Rose steht veredelt in der Gruppe „Belle Amour“

Alba
Eine Rose, die ich bis dahin noch nicht gesehen hatte. Mit rosafarbener Färbung, die man nicht unbedingt hinter dem Namen „blanc“ erwarten würde. Der Austrieb erinnert etwas an den Austrieb bei Blush Hip.
Sie scheint nicht mit der Sangerhäuser PBP identisch zu sein, neben der sie aber erst seit Herbst 2007 steht, und zwar in der Ecke der un- oder wenig bestachelten Alba, bei den Incarnata, Chloris und „Vix Spinosa“.
Falls jemand aus anderen Quellen (außer Sangerhausen, Loubert und Schütt) noch eine Pompon Blanc Parfait hat, von der ich zum Vergleich Veredelungsreiser nehmen könnte oder aber gar im Tausch einen Ausläufer, wäre ich sehr froh! Auch Hinweise auf Bezugsquellen oder Standorte weiterer Varianten würden mich sehr freuen!

Alba, Fundrose
Diese Rose stammt auch aus Forumskreisen. Sie steht in der Gruppe der halbgefüllten, also Suaveolens.
Sie ist aber eine von den wurzelechten weißen Albas, die gern stark in der Blütenfüllung variieren.

Teehybride, Delbard 1981
Fotografiert in Sangerhausen und im eigenen Rosengarten.
Eine weitere Rose, die im lila-grauen Beet steht.
Nil Bleu hält hier die Waage, sie ist nicht die herausragende Rose in Robustheit und Wuchsfreude, aber gehört auch nicht zu den Loosern und hat eine große Anmut.

Moosrose, Fundrose
Diese Moosrose bekam ich von Marita Protte.
Wunderbar dunkel in der Blüte, dazu passend dieses dunkle Moos. Sie gefällt mir sehr gut.
Unser Verdacht ist die relativ junge Moosrose Black Boy von Kordes (1958) Dazu paßt auch, daß sie in der Farbe und in der Knospe relativ edel wirkt.
Ich hatte mich bemüht, einen wurzelechten Ableger meiner Black Boy zu ziehen für den Vergleich. Ein relativ kurzer Ausläufer an der Mutterpflanze schien mir geeignet; ich schnitt die Wurzel ein und harrte 2 Jahre, bis ich den Ausläufer abtrennte. Leider war da garnichts an kleineren Wurzeln entstanden; folglich hat es dieser Ableger auch nicht geschafft.
Eine moderne Rose ist eben keine Gallica ;-).

Centifolie, Fundrose
Eine Rose aus dem Osten, mitgebracht und in einem Göttinger Garten gepflanzt vor ein paar Jahren. Ich bekam sie heruntergeschnitten bis auf 10, 20 cm. Und trotzdem hat sie schon gleich im ersten Standjahr geblüht. Sie ist recht klein, bleibt wohl knapp bei einem Meter Höhe.
2008: oder auch nicht! Auf ihrem neuen vollsonnigen Platz im Rosenpark hat sie sich sehr gemacht in der Höhe!

Gallica
Miellez 1828
Diese Rose stammt aus dem Shop in Sangerhausen, ich bin aber nicht völlig sicher, ob sie identisch ist mit der Rose, die ich in Sangerhausen fotografiert habe. Deshalb führe ich sie noch einmal extra auf.
Die Blüten dieser Rose sind sehr schön, die Farbe schon etwas besonderes. Allein – sie hat eine ganz starke Mehltauneigung, als einzige stand sie in 07, nachdem sie im Monat vorher mit ihrer schönen Farbe hervorgeleuchtet hatte, nun in der ganzen Gallica-beetreihe und leuchtete weithin weiß!
Auch von anderen Standorten wurde dieses Problem berichtet.
Was übrigens auch ganz deutlich machte, daß diese Rose nicht zu den „echten“ Gallicas gehört sondern in Richtung Bengalhybriden zu stellen sein wird.

Remontanthybride
H. Dickson 1905
Eine hellrote Remontanthybride. Bisher hat sie mich noch nicht umgehauen oder sich sonstwie tief in meine Achtung oder Erinnerung gegraben, aber das kann ja noch kommen…

Gallica
Diese Rose gab mit den Ausschlag für meinen Entschluß, die gestreiften Alten Rosen aufzupflanzen um sie zu vergleichen.
Sie gleicht nämlich der Tricolor de Flandre von Schütt aufs Haar – sozusagen.
Und nach ein paar Jahren des Vergleichs gleicht sie auch einer ganzen Reihe anderer Rosen im Vergleichsbereich „gestreifte Alte Rosen“.

Fundrose
Einmalblühende Bourbon oder Remontantrose aus Nordhessen, gesammelt, wie etliche andere aus diesem Bereich auch, von Frau Lückert aus Ahrenberg.
Diese Rose sah, als sie endlich nach der Veredelungswartezeit im 2. Jahr Knospen ansetzte bei mir hier, erst einmal einer Great Western sehr ähnlich.
Aber dann wurde sie doch anders, und zwar ist sie heller, sie ist gefüllter und gewickelt und – sie hat einen sehr starken Duft!
Zudem ist sie gesünder im Laub.
Diese Gesundheit und Wuchskraft hat sie mit der ebenfalls wunderschönen Fundrose „Biggis Rose“ gemein. Wenn man dagegen ihre mehrfachblühenden, ähnlichen Schwestern ansieht, die oftmals, so sie nicht gespritzt werden, nackt dastehen mit ihren nachkommenden Blüten, dann ist das schon fast armselig.
Die Fotos lügen mal wieder etwas, die Farbe hat schon einen Stich ins Lilafarbene, oder sagen wir: magenta-mauve.

Gallica
Diese Rose bzw. der Name dieser Rose, die ich in Sangerhausen aus dem Rosenshop kaufte, gilt als synonym mit Belle Sultane bzw. La Belle Sultane und Violacea.
Ich pflanzte sie im Vergleichsquartier der Dunklen Alten Rosen nebeneinander, überzeugt, daß das wieder nur eine „den-Beweis-für-eine-bekannte-Tatsache-erbringen“-Anpflanzung sein würde.
Tja, aber das scheint hier nicht der Fall zu sein! Zumindest hat sich die Mahaeca in diesem ersten Standjahr in etlichen Punkten deutlich von der Violacea unterschieden: Farbe weicht leicht ab, sie ist leicht gefüllter, die Blätter sind breiter und größer, mir scheint sie bei der Blütenöffnung auch eher eine Becherform zu zeigen als die Violacea. Und am Ende des Jahres 2008 war die Violacea mehr als doppelt so groß wie die Mahaeca.
Das würde ich sicher noch nicht berichten, weil ich es, vorsichtig wie ich bin, sicher für eine Sache der Vorkultur der beiden Rosen bzw. für eine Auswirkung der Tatsache, daß die Violacea wurzelecht ist und die Mahaeca veredelt , gehalten hätte.
Aber – in Sangerhausen stehen beide Rosen auch im neuen Gallica- bzw. Alte-Rosen-Bereich nebeneinander. Und auch dort ist mir der Unterschied deutlich ins Auge gefallen.

Gallica
vor 1829
Gilt gemeinhin als identisch mit Tuscany Superb.
Ich habe ab 2009 Tuscany, Pourpre Charmant, Haddington und Tuscany Superb sowie Sissinghurst Castle aus verschiedenen Quellen. Sie stehen nicht im Vergleichsbereich; dennoch sind sie sozusagen seit Herbst 2013 alle nebeneinandergepflanzt, die Haddingtons und die Tuscanys stehen schon länger nebeneinander und unter Beobachtung. Kein offizieller, eher so etwas wie ein heimlicher Vergleich ;-).

Floribunda
Kordes 2004
Schöne Blüten in einer wunderschönen apricot-cremigen Farbe. Auch gut wüchsig und gesund, aber die Blüten leiden schlimm unter Feuchtigkeit.

Portland
Diese Rose steht gemeinsam mit 2 anderen „Pergoleses“ gemischt zwischen 5 Rose de Resht.
Wer kann auf dem Bild Nr.8 erkennen, welche welche sind? Nun, niemandem meiner Besucher, vor allem mir selbst nicht, ist es gelungen herauszufinden wo Unterschiede liegen könnten. Ich gehe also mal davon aus, daß hier mal wieder eine Verwechslung stattgefunden hat und habe damit immer noch die Hoffnung, auf eine von Rose de Resht abweichende „Pergolese“ zu stoßen – vielleicht aus Sangerhausen?
Übrigens stehen inzwischen auch noch eine Joasine Hanet und weitere „andere Portlands“ hier, dann sie alle sehen der RdR viel zu ähnlich…

Centifolia
Nachblühende Centifolie
Im ersten Jahr hat sie hier bei mir nicht nachgeblüht, während alle anderen Fundcentifolien aus unserer Region (Lippoldsberg liegt etwa 50 Kilometer von uns entfernt)nachgeblüht haben.
Im zweiten Jahr blüht sie aber nach, während etliche Fundcentifolien nicht nachblühen.

Gallica
Diese Rose, die manchmal auch als francofurtana Agatha bezeichnet wird, hat wirklich viel Ähnlichkeit mit der Kreiselrose, es fehlt eigentlich nur die Behaarung der Blütenkelche und die typische Einschnürung des Kelches. (s. auch unter Rosenvergleiche)
Durcheinander herscht allerdings durch eine Durchmischung mit einer anderen „Agatha“, die zu den „Agatharosen“ innerhalb der Gallicas gehört.

Gallica
Eine sehr schöne und ausdrucksstarke Gallica mit großen romantischen Blüten.
Oft wird behauptet, sie sei identisch mit der Duchesse d´Angouleme aber für die beiden aus Sangerhausen stammenden Exemplare im Rosenpark trifft das nicht zu.