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Speelwark

Moderne Strauchrose, Teehybride



Kordes 1999

Eine solche wüchsige Rose mag ich nicht einfch als Teehybride bezeichnen. Sie ist gesund und blüht gut und reichlich. Farben sind sehr leuchtend, für dezente romantische Gärten ist sie nichts, wenn man aber eine schön duftende Strauchrose in gelblich bzw. hell orange sucht, liegt man mit ihr richtig. Ist ein Liebling der Besucher im Park, besonders beliebt bei älteren Männern ;-).

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Royal Celebration

Floribunda



Carruth 2004

Hat eine gute Blühfrequenz, kann anfällig sein für Sternrußtau. Regiert auf Kälte und Wärme – wie sehr sehr viele andere Rosen auch – mit leichten Farbvarietäten. Kann diese wunderschöne Eigenart haben, die Blütenblätter außen weißlich schimmern zu lassen – was ich liebe!

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Raduga

Damaszena, Gallica



Diese Rose ist auf ungewöhnlichem Weg zu mir gekommen, denn es handelt sich um eine Züchtung, die wohl auf der Krim vorgenommen wurde, um Rosenöl zu gewinnen.
Über den Weg schweige ich mich aus, denn ich habe erst im Nachhinein erfahren, daß diese Rosen wohl nicht verbreitet werden sollten.
Ich habe sie für Rosenlikör getestet und muß sagen, daß ihr Aroma tatsächlich sehr stark ist. Sie ist eine sehr schöne Rose!

Hier die Infos, die ich im Nachinein über diese Rose bekommen habe:
Raduga, (Regenbogen)
Selektionsnr. 7837
Vesna (R. damascena Mill. X R. gallica subsp.Eryosyla Kell. var. Austriaca Br.) X Krymskaâ krasnaâ (R. gallica L.)
Züchter: Nazarênko. L. G., Gri?ênko L. A.
Strauch kompakt (100-120 cm hoch, bis zu 140 cm breit), gut belaubt, Triebe gebogen, einjährige grün, ältere dunkelbraun.
Stacheln gemischt, große hakenförmig, kleine nadelförmig, an der Basis breiter, abgeplattet, nackt. Mittlere Stacheldichte, Stacheln auf den jungen Trieben rosa, auf den älteren grau gefärbt.
Blätter mit 5-7 Fiederblättchen, Fiederblättchen relativ breit, leicht länglich, mit ausgeprägter Spitze, gesägt. Dunkelgrün oben und grau-grün unten, Oberseite ledrig und kahl, Unterseite leicht behaart entlang der Adern. Anthozyan- Rand an den jungen Blättchen. An der Unterseite der Hauptader kleine harzige Drüsen.
Blüten gefüllt, kräftig-rosa.
Scheinfrüchte groß (13mm Durchmesser, 21 mm hoch, 1,7-2,2 kg Gewicht auf 1000 Früchte), krugförmig, Hypantheumbasis leicht bedrüst. Gute Fruchtbildung bei freier Bestäubung.

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Mme Caroline Testout x Gallica Splendens

Gallica



unbekannter Züchter

Ich war sehr fasziniert von dieser Rose aus Sangerhausen, wüchsig, gesund, schöner Farbwechsel.
Sehr besonders!
Und jetzt im Jahr 2016 bekam sie plötzlich Ähnlichkeit mit Himmelsauge bzw. anderen, ähnlichen Geschwindzüchtungen, sie wurde auch schon sehr ausladend.
Bin sehr gespannt, wie sich das alles nächstes Jahr entwickelt!

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Pigalle

Teehybride



Keisei 2007
Teehybride, die sich aber eher wie eine kleine Strauchrose verhält.
Liebling der Männer. Sogar, bevor sie ihren Namen erfahren.
Ich stehe ihr ambivalent gegenüber, weil sie mir ständig diesen Ohrwurm von der Mausefalle mitten in Paris einflüstert ;-).

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Edda

Moderne Strauchrose



Schade2014
Nach der Enkelin von Christiane Frost benannt.
Edda ist ein Abkömmling von Darlows Enigma. Als wir sie umgepflanzt haben von den Sämlingen, denn sie stand plötzlich zwischen den Verkaufscontainern, war das mal wieder eine „laß uns schnell mal eben machen“-Aktion. Aber wir vergaßen dann wohl zu gießen ;-). Jedenfalls hat sie es überstanden, aber muß sich jetzt erst einmal wieder hochkämpfen.

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Odyssey

Floribunda



Cowlishaw 2001
Ich liebe diese Rose, die mit ihren wunderschönen Staußgefäßwimpern klimpert. Und dann diese bläuliche Farbe dazu. Genau mein Fall ;-).
Sie ist übrigens eine der starkwüchsigen morbiden Rosen! Und sie ist recht frosthart und gesund hier.
Kommt toll im Container zurecht!

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Alba suaveolens

Alba, unbekannte Herkunft, vor 1750

zum Rosenvergleich: Alba suaveolens


Von Schultheiß
Alba suaveolens wird quer durch die Literatur und in Bildern gezeigt als eine Rose von fast einfacher Form bis hin zur fast vollständigen Füllung. Eine Fülle verschiedener Rosen also unter einem Namen.
Ich betrachte deshalb die Rosen Alba semiplena, suaveolens und Maxima als eine Art Kontinuum ohne feste Grenzen, denn ich bin sicher, es gibt zwischen diesen beiden Extremen eine ganze Anzahl von verschiedenen Rosen, die unter einem dieser Namen verkauft werden.
Blühfreudig, robust, duftend, und, wie es im Katalog stand, in der Dämmerung leuchtend (wie alle weißen Rosen, aber es hat dazu geführt, dass ich diese Rose jetzt schon lange im Garten habe…). Allerdings seit einigen Jahren wie alle anderen weißen Albas, vom Rosenrost befallen, aber das steckt sie weg, man sollte nur bereit sein entweder zu spritzen wenn es einen fürchterlich stört, oder mal über 3 Wochen orangegeflecktes Aussehen mit nachfolgendem kurzfristigen Blattmangel hinwegsehen können.

Sie steht als wurzelechter Ausläufer der Schultheis- Rose in der Sammlung in der Gruppe „Maxima“.

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Nigrette

Teehybride, Krause 1934


Zu ihren besten Zeiten wirklich „schwarz“. Dabei duftend und mit stark samtiger Struktur der Blütenblätter. Nicht nur ein Hingucker, sondern auch haptisch verführerisch.
Sie ist eine kleine feine Rose, die zwar nicht in der Mittagssonne stehen sollte (dann verbrennt die Farbe, der Samt verschwindet), aber trotzdem sonnenwarme Plätze braucht.

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Violacea

Gallica, vor 1795


Eine wunderschöne Rose! Sie blühte, nachdem ich sie von Schütt geliefert bekam, gleich im ersten Jahr; im nächsten aber verweigerte sie sich gänzlich! Ich habe, nachdem ich auch im letzten Jahr Stecklinge von ihr geschnitten habe, den Verdacht gefasst, dass sie das Schneiden, zumindest in ihren jungen Jahren, nicht mochte.
Ich warte nun mit leichten Schuldgefühlen in Ungeduld die nächste Blüte ab. Sie trägt übrigens unter anderem den schönen Namen „La Belle Sultane“.

Nun, sie hat ihren Schneideschock inzwischen überwunden, hat aber einen nicht sehr guten Platz unter einem Flieder und hat deshalb zwar mit perfekten Blüten, aber spärlich geblüht.
Als ich die Blüten betrachtet und fotografiert habe, dachte ich: diese Rose muß an Anmut und Schönheit verlieren, wenn sie groß ist und reich blüht. So viel Perfektion auf einmal kann man doch garnicht ertragen!

2009:
Nun steht die Violacea, ein wurzelechter Steckling der Rose aus dem Hausgarten, im Rosenpark. Und zwar im Vergleichsquartier der Dunklen Alten Rosen. Und daneben die in Sangerhausen im Shop gekaufte Mahaeca. Erwartungsgemäß sahen sich die beiden Rosen auch sehr ähnlich., denn gemeinsam mit Belle Sultane gelten diese Rosennamen als synonym für ein und dieselbe Rose.
Tja, Überraschung!
Sieht doch glatt so aus, als seien das zwei verschiedene Rosen, beide wunderschön und unbedingt habenswert. Natürlich wird das weiter beobachtet. Siehe auch Mahaeca.

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Angel Face

Floribunda


Weeks 1968
Angel face ist eine der „blauen“ Rosen, die sehr schön sind. variabel in der farbe, manchmal etwas gräulich-morbid, so wie ich es gern mag.
Leider ist sie auch eine der frostempfindlichsten. Trotzdem habe ich sie jetzt schon dreimal ersetzt. Bei manchen Rosen muß man sich das einfach geben….

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Blush Hip

Blush Hip

Alba?


Gilt allgemein als Alba, hat aber keinerlei Merkmal einer Alba. Dieselbe Rose soll auch als Blush Damask unterwegs sein, aber die ist bisher erst bestellt, noch nicht als Vergleich gepflanzt.
Von einer Damaszenerrose hat sie übrigens auch nichts. Die Untersuchung der Ploidiestufe des ERS hat übrigens ergeben, daß sie wie der ganz große Teil der Alten Gartenrosen tetraploid ist.

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Marie Robert – falsch

?


Diese Rose bekam ich von einer lieben Rosenfreundin geschenkt; sie stammt von Weingart und soll eine Damaszena oder eine Portland-Rose sein.
Nun, das ist mein Exemplar sicherlich nicht. Sie zeigte schon im zweiten Standjahr klare Kletterambitionen. Sie ist vom Wuchs und von Blatt und Stachel und Rinde her der Russeliana beispielsweise sehr ähnlich. Man kann sie leicht durch Stecklinge vermehren, was weder bei Damaszenern noch bei Portlandrosen im Allgemeinen der Fall ist.
Ansonsten ist sie eine sehr schöne Rose, sehr wüchsig und kräftig und gesund.
2008:
Diese Verwechslung scheint ihren Ursprung in Sangerhausen zu haben. Auch dort steht oder stand sie so unter diesem Namen. Als mögliche Kandidaten für ihre Identität werden gehandelt De la Grifferaie oder Seven Sisters.

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Little Gem

Moosrose


Paul 1880
Ich bekam diese Rose als Ausläufer geschenkt. Und ich habe sie in unseren ersten versuchten aus“gärtischen“ Rosengarten gepflanzt. Ein karger Garten war es, humuslose Erde aus ein paar Handvoll verwitterten Sandsteins über den nackten Felsen. Im ersten Jahr haben wir noch Kompost im Rucksack die eisernen Treppen, die zu diesem Grundstück führen (und die inzwischen ziemlich brüchig sind..) hinaufgetragen. Aber der Hund in dem großen Grundstück, das wir durchqueren mußten, gab dann doch den Ausschlag: wir beschlossen, daß Rosenliebe tatsächlch eine Grenze hat und hörten uns zwei Jahre SEHR intensiv nach Alternativen um – was ja auch geklappt hat.
Warum erzähle ich diese auf die Tränendrüse drückenden Einzelheiten? Nun, der Rosenausläufer blieb in diesem Garten stehen, diente als Rehfutter und wurde im Herbst 2005 unter einem Brombeergebüsch herausgegraben und in den neuen Rosengarten gepflanzt. Schon im nächsten Jahr bildete sich aus diesem armen geschundenen, abgebissenen Strunk ein starker blühender Strauch!
In der Literatur heißt es: stark duftend. Nun, vielleicht war sie mit Aufatmen und Wachsen zu sehr beschäftigt, um viel Energie auf den Duft zu verschwenden. Und was hier die Bezeichnung „Little“ rechtfertigt, ist mir spätestens seit dem letzten Jahr nicht mehr begreiflich zu machen. Ich werde sie noch einmal gut beobachten, ob sie auch den richtigen Namen trägt.

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Armide

Armide

Alba


Ich hatte sie zunächst ebenfalls für eine „Mme Plantier“ gehalten, neben der sie auch im Alba-Garten steht.
Leider hatte sie beim Umpflanzen Probleme, vielleicht eine Wühlmaus? Jedenfalls hat sie deshalb 2007 nicht sehr stark geblüht. Aber mir schien doch wenn nicht die Blüte, so doch Rinde und Blattwerk von der Mme Plantier verschieden zu sein.
Aber das sollte schon 2008 geklärt werden können.
Steht also in der Gruppe „Noisette-Albas“.
2009: sie sind absolut identisch. Ebenso identisch sind dazu Mme Legras de St. Germain von Schütt und Mme Hardy von Schmid.
Allesamt sind triploid.

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Hurdalsrose

Hurdalsrose

Alba?


Eine Alba ist das jedenfalls nicht.
Beide Exemplare meiner Sammlung, die aus Sangerhausen und die von Pedersen, sind gleich. Beide haben stark behaarte Blattunterseiten, stark mit borstigen Stacheln besetzte Blütenkelche und haarige Hagebutten und gleichen auch sonst sehr der Rosa villosa oder Apfelrose. Es könnte eine Villosa-Hybride sein.
Ob in Nordeuropa auch eine Alba dieses Namens noch zu finden ist, wäre noch weiter abzuklären.
Ansonsten übrigens eine sehr schöne Rose mit Fernwirkung auch im Winter aufgrund der auffallend dunklen Äste und Zweige.

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Königin von Dänemark Nihlan

Gallica


Diese Rose bekam ich als Ausläufer einer Königin von Dänemark. Sie bekam allerdings im Laufe des Jahres 2007 etliche Züge einer Gallica.
Sie wird wohl noch ein Jahr in der Gruppe „Königin von Dänemark“ stehen bleiben, aber ich denke, dann wird sie zu den unbekannten Gallicas umziehen müssen…

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Perle d ´Or


Eine wunderschöne Rose. Eine Farbe, die ich sehr gern mag. Sie sieht empfindlich und kostbar aus, ist hier aber sehr wüchsig und robust. Sie wirkt in der Blüte manchmal schön zerzaust und willkürlich – bis sie plötzlich ihre eigene Ordnung wiederherstellt, indem sie ihre Blütenblätter nach unten legt und dann wirkt, als hätte sie jemand über einen flachen Stopfen oder Knopf gelegt.
Ich finde sie einfach süß!

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Ballenhäuser Schleichweg

Alba, Fundrose


Ich fuhr ein halbes Jahr täglich auf dem Weg zur Arbeit an ihr vorbei; ein Ausläufer hatte sich aus einem Garten durch eine undurchsichtige Hecke an einen Grabenrand geschlängelt. Sie war die erste der vielen Fundrosen, die sich inzwischen einge“funden“ haben.
Arbeitstitel lautet bisher: „Great Maidens Blush“ – zumindest dem Sangerhäuser GMB-Exemplar scheint sie bisher zu gleichen.
Sie steht in der Sammlung nun in der Gruppe „Maidens Blush“.

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Karen

Gallica, Fundrose


Aus Schleswig-Holstein kam sie zu einer Pflanzenbörse nach Reinhausen. Sie stammt dort aus einem alten Garten.
Ausgerechnet von ihr meinten sich Wühlmäuse ernähren zu wollen, sie bissen die wurzelechte Rose von den untersten Wurzelspitzen bis zum grünen Ansatz direkt einen halben Zentimeter unter der Erde vollkommen weg; ich wunderte mich nur, warum sie im Frühjahr nicht austrieb und langsam immer grauer wirkte; dann neigte sie sich langsam zur Seite, dann zur Erde.
Da entdeckte ich den Schaden, nahm einige Zweiglein und topfte sie als Stecklinge, den Rest warf ich nicht fort, sondern trat ihn mit Wut den Wühlmäusen tief in ihren Gang und ging fort, die Stelle meidend, bis im selben Jahr zwei Monate später Blüten aus dieser Gartenecke mich aufmerksam machten: sie war einfach weitergewachsen, nachdem sie wieder Erde spürte! Eine sehr robuste Rose also, stark ausläufertreibend und empfehlenswert. Guter Duft, sehr schöne Blüte, etwa 1 Meter hoch.

2008: es ist sehr wahrscheinlich Belle sans Flatterie.

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Nouveau Vulcain

Gallica


Frankreich um 1820
Fotografiert in Sangerhausen
Mein eigener Steckling aus Material vom Rosenhang in Karben wird wohl erst in 2008 das erste Mal blühen. Ich bin sehr gespannt!

2012: ja, schöne Rose, verläßlich und duftend und irgendwie auch besonders.

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Magna Charta

Remontanthybride


W. Paul 1876
Magna Charta ist eine nicht so häufig anzutreffende Rose.
Sie stand ein paar Jahre in der Ecke eines Beetes zum frequentierten Hauptweg in unserem Garten.
Besonders blühfreudig oder wüchsig war sie nicht, aber sie hat einen vorzüglichen Duft und hält ihre Blüten recht lange vor. Und sie ist recht regenfest.
Ich meine, man sollte sie öfter sehen in den Gärten und in Rosenkatalogen!

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La Syrene

Remontanthybride


Touvais 1874
steht in Sangerhausen auf dem Schild. Und aus Sangerhausen aus dem Shop habe ich diesen Abkömmling der La Syrene.
Mir hatte einmal diese Rose dort sehr gut gefallen und die Containerrose sah richtig gut aus, deshalb nahm ich sie mit.
Als sie zu blühen begann, war sie gestreift bzw. marmoriert. Und relativ dunkel in der Blüte.
Ich sprach mit Frau Brumme darüber, zeigte ihr die Bilder, sie meinte dann, da sei wohl was falsch gelaufen, hatte aber auch keine Idee, wer meine La Syrene denn sein könne.
Im nächsten Jahr, bei einem Besuch im Rosenpark hier bei uns meinte sie dann – inzwischen blühte sie heller, fast rosa, keine Farbspiele mehr – das sei doch original die La Syrene.
Nur – sie remontiert nicht. Und irgendwie mag ich die Sangerhäuser Bilder einfach noch nicht mit dieser hier zusammenstellen. Und bin gespannt auf den Sommer 09, da muß ich beide wirklich mal genauer ansehen.
Bei HMF gibt es übrigens nur eine Remontanthybride von Soupert und Notting, die das ganze Jahr blühen soll.

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Petite Lisette

Damaszener


Vibert 1817
Petite Lisette wird oft auch als Alba oder Alba-Damaszer-Hybride klassifiziert. Ich kann aber wirklich nichts Gemeinsames mit Alba-Rosen entdecken an ihr.Eher hat sie noch Gemeinsamkeiten mit den Centifolien.
Ansonsten wurzelecht eine sehr schöne, wüchsige Rose mit einem sehr schönen Duft und einem vollen, gut aufgebauten Strauch.