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Hot Chocolate

Floribunda


Carruth 2002
Eine Farbe, die mir gefällt, natürlich – nur klar, auch frostempfindlich.
Ab und an schon ausgetauscht im park, kam sie nach dem milden Winter 2013 endlich gut raus – um dann von einer benachbarten Wuchermonarde fast umgebracht zu werden.
Seit Herbst 2013 steht sie nun im „Bollywoodbeet“, dem „bunten“ ;-).

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Antje

Moderne Strauchrose, Kletterrose



Na sowas!
Ein Sämling, der im Garten meiner Gartenfreundin Antje Marx aufgetaucht ist.
Antje hatte mitbekommen , wie sich der Zufallssämling „Callis“ hier im Garten entwickelt hat.
Sie brachte deshalb ein paar Sämlinge, die in ihrem Garten aufgetaucht waren, zu mir.
Zu diesem Zeitpunkt hatten sich aber bei mir schon so viele Sämlinge angefunden, daß ich nicht wußte wohin damit und sie nur annahm, um sie nicht zu kränken. Im Laufe der Zeit stellten sich die anderen Sämlinge als nicht so herausragend neue Multiflora-Sämlinge heraus und wurden mit der Zeit weiterverschenkt oder entsorgt.
Dieser hier ließ sich sehr viel Zeit. Da es im kleinen Topf für „ichstelledimaldadrübenhindiedürfenwirnichtvergessen“-Rosen immer sehr lebensgefährlich ist, pflanzten wir sie gleich als kleine Rose recht lieblos an einen Unkrautzaun im Rosenpark ins hohe Gras. Und ich vergaß sie für ein paar Jahre.
Bis im Herbst 2012, als ich wegen irgendwas schnell durch den Park stiefelte, mir etwas ins linke Auge stach. Eine leicht apricot angehauchte weiße Rosenblütentraube am Zaun?? Die nachfolgende Untersuchung ergab ein Schild am Boden an der Pflanze: Sämling Antje.
Ich grub sie aus und pflanzte sie in ein neu angelegtes Beet, wie viele andere Sämling auch.
Die anderen gingen alle bis auf 2 wieder, aber diese hier blieb und machte im nächsten Jahr mehr und mehr Freude: ständig in Blüte, sehr starker Duft und nach wie vor vor allem im Herbst aktiv.
Besonders!!

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Rothenburg

Rosa francofurtana, Fundrose



Von Stefan Radinger bekommen.
Steht im inoffiziellen Vergleich mit den anderen Francofurtanas. Leider ist der Platz dort begrenzt und es stehen im Park schon mehr Francofurtanas verteilt im Park.
Diese ist eine besonders schöne!

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Rosa-Matilda

Rugosa



Pirjo Rautio o.J.

Ich habe das Vermehrungsmaterial dieser Rose im Sommer 2012 von Pirjo Rautio bekommen und bin sehr gespannt, weil sie im Jahr 2014 voraussichtlich das erste Mal im Rosenpark blühen wird.
Diese Rose ist ein Tip von Pirjo, als ich nach ihren Lieblingsrosen gefragt habe.

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Rosa helenae Sämling

Rambler



Petersen o.J.

Diese Rose hatte mir Martin Weingart empfohlen, als ich ihn um einen sehr winterharten Rambler gefragt habe.
Und guck an, tatsächlich hat er, obwohl er noch zu jung war, um alle „bösen“ Winter durchzumachen, die beiden letzten ohne Probleme weggesteckt.
Er blüht so, daß er Mittelpunkt des Parkes ist in den ersten Öffnungswochen im Juni. Er war der absolute Publikumsliebling der Besucher in den Jahren 2012 und 2013, selbst bei solchen, die „edle“ Rosen mögen und sich mit Schaudern von Albas etc. abwenden.
Und dann der zweite ganz große Auftritt zum Herbst, zur Asternblüte bei uns! Voller sehr dekorativer Hagebutten!

Ich habe aus Schweden Stecklingsmaterial einer Fundrose, eine sogenannte „Honningsrose“ bekommen, die identisch sein soll. Bin mal gespannt, sie wächst dort gerade in der Nähe heran.

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Scholle hohe Floribunda

Floribunda



Ewald Scholle
Ich bekam diese Rose von Ewald Scholle, weil ich ihm erzählt hatte, daß ich die blauen und bläulichen Farbtöne bei Rosen sehr gern mag.

Er bezeichnet ihre Farbe als lilarosa, und das kommt auch hin.

Es gibt eine Schwester, die „Floribunda lilarosa“ (also, ohne „hoch“ 😉 ) die etwas weniger gefüllt und etwas anfälliger für Frost und Pilze und – eben etwas nedriger ist.

Diese hier aber ist eher eine kleine Strauchrose mit austinähnlichen romantischen Blüten. Sie ist vor allem im Herbst auffällig, da legt sie so richtig los!

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Jan Steen

Strauchrose



Diese Rose ist nicht, was sie sein sollte!
Dieses ist ein ärgerlicher Fall für mich!

Denn einmal wollte ICH einmal privat eine Rose wegen ihres Namens, denn der Name kommt in der Failiengeschichte meines Mannes vor.
Es gab sie in Kanada, bei Hortico und ich nahm diesen schwierigen Weg, um an sie dranzukommen, da ich die Familie damit beglücken wollte.

Ich erwartete die angekündigte gestreifte rote Rose – und erhielt stattdessen diese.
Ich weiß nicht, wer sie ist und alle Nachfragen bei Hortico blieben gänzlich ohne Antwort!
Nun blieb ich auf den vermehrten exemplaren sitzen, denn mit welcher Begründung sollte ich sie der Familie jetzt noch „andrehen“ ;-).

ABER – diese Rose ist auch nicht ohne – höchstens beim Namen ;-). Sie ist sehr wandelbar, hat große Blüten, ist von weitem auffällig und ein Hingucker.

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Metanoia

Kletterrose



unbekannt

Eine sehr ungewöhnliche Farbe für eine Kletterrose. Blüht sie hier in den Containern, ist sie auch schon weg ;-).
Sie braucht allerdings einen schönen kuscheligen warmen Platz, am liebsten an einer Hausmauer, um auch in kälteren Regionen zu klettern.

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Sultane Favorite

Gallica?, Bengalhybride?



Entspricht weder der historischen Gallica, die müßte dunkelrot sein, noch die Portland, da sie nicht öfterblühend ist.
Aber sie ist eine wunderschöne hohe und wüchsige gesunde Rose, macht einen tollen dichten Strauch, kaum Stacheln.
Die ist wirklich empfehlenswert, duftet auch gut!

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Marbree

Portland



Robert-Moreau 1858
Mit den Marbrees ist es auch nicht so einfach im Handel bzw. den Rosarien. Die ersten beiden waren falsch; dann bekamen wir diese hier als Bourbonrose aus der Sicherung der Bourbonrosensammlung von Victor Lewis.
Und siehe da, es ist die Portland ;-).
Marbree wird leider viel zu wenig gepflanzt, sie ist eine wüchsige Rose, die gut nachblüht und mit ihren Punkten ist sie sehr attraktiv!

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Van Huyssum

Gallica, Damaszena



Parmentier um 1845
Diese Rose habe ich von Pirjo Rautio bekommen. Sie ist nicht die Rose unter deren Namen sie unterwegs ist, aber sie ist beeindruckend schön und stark duftend.
Sie hat für mich einiges einer Damaszena, sie ist gesund und wüchsig.

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Fanny Bias

Gallica



Vibert 1819
Soll angeblich identisch sein mit der „Gloire de France“. Glaube ich aber einfach schon aus dem Grund nicht, weil Gloire de France ein Ausläufermonster ist, während Fanny Bias noch nicht ein Trieblein in die nähere Umgebung geschickt hat.
Aber sie eine wirklich schöne, duftende Alte Rose!

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Agatha incarnata (Schmid)

Agatha incarnata (Schmid)

Alba


Eine Rose von Schmid, sollte eine Gallica sein; ich werde das gut beobachten müssen, denn diese schöne Rose hat eine große Ähnlichkeit mit einigen der (verschiedenen!) Rosen, die unter dem Namen Maidens Blush verkauft werden, ich tippe also eher auf eine Alba.
2009:
Ja, ist eine aus der Gruppe der Maidens Blush-Albas. Die Benennung ist vermutlich ein Fehler weil der Name mit dem der Alba Incarnata verwechselt wurde, welcher auch manchmal als Synonym für die Maidens Blush auftaucht.

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Blanche Simon

Moosrose, Moreau / Robert 1862


Eine wunderschöne Rose mit großen Blüten und sehr ansprechendem Moos.
Eine Rose, die ich immer gern ansehe. Leider hat sie bei mir bisher keinen guten Platz, obwohl ich mir schon ein paar Jahre vornehme, sie umzupflanzen.

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Charles Austin

Englische Rose, Austin 1973


Auch so ein kränkelnder Kandidat hier bei uns. Seit Jahren kommt diese Rose nicht über einen Meter hinaus, mit zwei stakeligen Trieben. Und hat auch noch die Angewohnheit, wie etwa auch der „Alchymist“, zwischendurch ganz quietschig zu blühen.
Allerdings sah ich sie ein paar Dörfer weiter an einer Hauswand, riesig, bis 4 Meter, mit toll gefärbten schönen Blüten. Dort steht sie auf Kalkboden. Dort sind sowieso die Rosen viel gesünder als hier. Ich bin ja ziemlich sicher, dass Rosen auf Kalkböden gesünder sind.

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Felidaé

Moderne Strauchrose, Romantikrose


Tja, Felidaé, was gibt es zu sagen? Wie viele andere Romantikrosen hier recht anfällig ohne Spritzen, dann hat sie die typische Angewohnheit vieler englischer Rosen, in Höhe von Beetrosen zu bleiben und zu blühen, dann aber etliche hohe, fast kletternde Äste in den Himmel zu schicken.
Sie duftet ganz nett, ich werde sie also stehen lassen, finde sie aber nicht besonders empfehlenswert.

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Jacques Cartier

Portland


Gesehen im Garten von Raphaela Langenberg, ein Foto stammt von dort. Sie ist recht groß und breit, dazu sehr gesund und blühwillig und hat dort nichts von der oft beschriebenen schmalen Rose.
In der Literatur variieren die Hinweise stark, mal ist es eine Portland, mal eine Remontanthybride, auch ein Damaszenerrosenetikett steht bereit, zwei Züchter sind genannt; auch ein Synonym kann sie angeblich vorweisen: Marquise Bocella.
Eine Rose, meine ich, die eine Vergleichspflanzung aus verschiedensten Quellen verdient. Vielleicht ist es dann auch möglich, eines vom anderen zu scheiden und herauszufinden, wieviele Rosen unter ihrem Etikett in Rosenkatalogen und Gärten sthen.

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Mme d´ Enfert

Bourbon, Vilin 1904


Fotografiert im Garten von Rapahela Langenberg, die in Kraut und Rüben schon ein Loblied auf diese sehr wüchsige, gesunde, hohe Rose gesungen hat. Ich werde mich hoffentlich auch irgendwann an ihr erfreuen, denn einige Stecklinge ihrer Rose sind hier gesteckt und gut über den Winter gekommen.

2013:
9 Jahre später sind die Erfahrungen leider nicht mehr so gut:
Einmal angepflanzt im damaligen Rosengarten und leider verstorben.
Dann im noch relativ jungen Rosenpark angepflanzt, hoffnungsvoll an einen der ganz wenigen Klettervorrichtungen. Den hat sie niemals erreicht.
Nach einem der ersten harten Winter wieder verstorben. Wie viele andere wurzelechte öfterblühende Rosen übrigens.
Dann in 2011 im Frühjahr aus einem Container nachgepflanzt und übers Jahr und seitdem mickernd, Sternrußtau.
Sie braucht gutes mildes Klima oder zumindest einen geschützten kuscheligen Platz, um so wunderbar zu werden.

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Rose du Roi a fleurs Pourpres

Remontanthybride, unbekannte Herkunft, vermutlich 1819


Eine Rose, deren Einordnung zu einer Klasse den Rosensachverständigen ebenso große Schwierigkeiten macht, wie ihre schöne Farbe sie meiner Kamera macht. Sie wird als Damascena, als Gallica, als Remontanthybride und als Portlandrose geführt. Ich habe sie bei Schütt gekauft und eine wunderschöne, samten dunkelschwarzrot bis rotviolett blühende Rose bekommen, die für eine mehrfachblühende rotviolette Rose relativ gesund ist in unserem Garten, zumindest hat sie die Fähigkeit, sich gut wieder zu erholen. Ein wundervoller Duft!

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Thérèse Bugnet

Rugosahybride, Bugnet 1950


Therese Bugnet ist eine öfterblühende verläßliche Rose. Außerdem ist sie gesund, obwohl sie durch den frühen Blühbeginn hier Last hat mir dem Knospenstecher. Aber da eht es ihr nur wie allen frühen Rosenblühern hier.
Sie fällt im Winter durch ihre dunklen Triebe auf.
Die oberen Zweige sind völlig stachellos, was das Beriechen und Besehen der Blüten erleichtert, im unteren Bereich fällt sie dagegen eher unter die Stachelmonster.

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Abel Grant

Remontanthybride


Damaizin 1865
Zuerst entdeckt und fotografiert in Sangerhausen, konnte ich diese Rose nun endlich im Frühjahr 08 auch dort käuflich erwerben.
Und was mich bei meinen eigenen Bildern aus Sangerhausen etwas stutzig gemacht hatte, hat sich nun relativiert oder vielleicht auch eher bestätigt: diese Rose ist sehr wandelbar! Sie erscheint einmal mit Staubgefäßen, mit Farbverlauf von dunkelrosa außen zu hellrosa in der Mitte der Blüte, dann wieder sehr stark gefüllt und fast kugelig im Blütenaufbau, rosenrot, sehr remontantrosenartig.
Eine solche Rose beim Anblick einer Blüte oder eines Blütenfotos sicher erkennen zu wollen, heißt hier mal wieder: sich selbst betrügen ;-).
Aber schön ist sie allemal; ich bin gespannt, wie sie sich so weiter entwickelt, wie stark wüchsig sie ist.

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Blue River

Teehybride


Kordes 1984

Bei mir eine der wüchsigsten Rosen aus der „blauen“ Gruppe. Nach einem Jahr war sie fast einen Meter hoch und mit mehreren Trieben beteiligt. Ihre Kollegen aus der blauen Vergleichsgruppe 😉 schafften mal gerade 30 cm im Schnitt.

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Souvenir de la Malmaison Climbing

Bourbonrose


Béluze 1843

Tja, es gibt Menschen, denen ist sie die schönste Rose. Und es gibt eine Vielzahl von Menschen die sie und ihren Geruch ebenfalls lieben, aber es garnicht leiden mögen, daß sie bei Regen so schnell ihre Blüten verdirbt.
Ich habe sie noch nicht sehr lange und kann nicht wirklich glauben bisher, daß sie keine Teehybride ist. Sie wuchs stakelig-sparrig und war noch viel zu klein, als daß sie vom hinteren Pavillonbeetrand bis zur Nase hin hätte duften können.
Natürlich gebe ich ihr gern in diesem und auch im nächsten Jahr die Chance, zu zeigen, welch eine unverzichtbare Rose sie ist.
2016:
Selbstverständlich ist dieser Rosenbeitrag rorobonn gewidmet, der in der Souvenir de la Malmaison oder Queen of Beauty and Fragrance, wie sie auch heißt, seine große Liebe gefunden hat…
ich muß zugeben, daß ich im Laufe der Jahre die Strauchversion verloren habe und nun hier die sehr viel wüchsigere Kletterversion im Park stehen habe und hier auch mit Bildern beschreibe. Im Herbst wenn keine Regenzeit anliegt, einel der letzten und zwar sehr starken Blüher!

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Madame Ernest Calvat

Bourbon


Widow / Schwartz 1888
Diese Rose ist ein Sport von Mme Isaac Pereire, heißt es. Ich selber besitze die Isaac Pereire noch nicht lange genug, um etwas zu sagen über sie, nur – wenn ich sie mal gesehen habe in anderen Gärten, so sah sie doch nicht immer sehr gesund aus.
Meine Mme Ernest Calvat jedenfalls ist aus einem Steckling gezogen und sehr wüchsig und auch gesund. Sie fällt auf durch ihren dunkelroten Austrieb; aber am meisten faszinieren mich ihre sehr großen, ungewöhnlich geformten Knospen! Ich kann das Maß der sommerlichen Faszination immer an der Anzahl der Bilder ablesen, und die Knospenfotos dieser Rose könnten ganze Seiten füllen…

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Alba Herzbach

Alba Herzbach

Alba, Fundrose


Ein noch völlig unbeschriebenes Blatt aus Schleswig-Holstein..
Sie steht wurzelecht erst einmal auf Verdacht in der Gruppe „Maidens Blush“, weil sie im ersten Standjahr mit ihren Stacheln und der Färbung der Stengel sehr an diese Gruppe erinnerte. Sie sollte aber vermutlich weiß blühen. Was mich sehr gespannt macht, wie ihre Blüte 2008 ausfallen wird.
2010: es ist eindeutig eine „Celeste“ – also nichts mit weißer Blüte. So viel zum Hörensagen und zur Einbildung. Zeigt mir wieder mal ganz deutlich: Vermutungen bei Rosenidentifikation sein lassen : abwarten und dann gucken! 😉

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Hexe vom Höllental

Hexe vom Höllental

Alba, Fundrose


Aus der Region um Göttingen bekam ich diese Rose, ursprünglich aber kommt sie aus dem Garten der Försterei im Wald im nordhessischen Höllental.
Ich bekam sie als „Centifolie“ und konnte zunächst mit ihr nichts anfangen.

Dann argwöhnte ich, als sie im nächsten Jahr gut blühte, ich hätte sie mit der „Schönen aus Angeln“ verwechselt, aber hektische Nachforschungen ergaben schnell: nein, wenn sie sich sehr ähneln, liegt es nicht an einer Verwechslung hier…
Sie steht nun in der Sammlung wie die Schöne aus Angeln bei der Gruppe der ich den Namen „Vix Spinosa“ gab.
Weitere Infos dazu unter „Schöne von Angeln“.

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Borchard Nesselröden

Centifolie, Fundrose


Morgens früh um 7 Uhr erreichte mich ein Anruf, der das Angebot brachte, diese Rose zu besuchen und einen Ausläufer zu bekommen.
Sie hatte wenig Wurzeln, als sie dann zu mir kam, sah auch eine ganze Weile schlecht aus und trieb nicht, aber dann stellte sich heraus, daß sie wohl lediglicherst einmal unterirdisch Wurzeln gebildet hat, denn sir trieb Mitte Juni und blühte dann geich im Juli. Also eine sehr robuste Rose!
Sie kann auch klettern!