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Adiantifolia

Rugosa-Hybride



Cochet-Cochet 1907

Eine witzige Rose, kleines gekruscheltes Laub, eine zarte weiße Blüte – wer die besonderen Rosen mag, die die garantiert anders sind als andere, für den oder die ist diese Rose ein „Must Have“!
Nichts allerdings für die Liebhaber von edelrosen ;-).

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Lan

Damaszena, Gallica



Diese Rose ist auf ungewöhnlichem Weg zu mir gekommen, denn es handelt sich um eine Züchtung, die wohl auf der Krim vorgenommen wurde, um Rosenöl zu gewinnen.
Über den Weg schweige ich mich aus, denn ich habe erst im Nachhinein erfahren, daß diese Rosen wohl nicht verbreitet werden sollten.
Ich habe sie für Rosenlikör getestet und muß sagen, daß ihr Aroma tatsächlich sehr stark ist. Sie ist eine sehr schöne Rose!

Hier die Infos, die ich im Nachinein über diese Rose bekommen habe:
Lan´ (Damhirsch) Selektionsnr 3845
R. alba L. X Mi?urênka (R. damascena Mill. X R. gallica L.)
Züchter: Nazarênko. L. G., Gri?ênko L. A.
Ein kompakter Strauch (127 cm hoch, bis zu 145 cm breit), gut belaubt, bildet viele Triebe. Triebe gebogen, einjährige grün, ältere braun.
Stacheln groß, hakenförmig, rosa auf den jungen und dunkelbraun auf den älteren Trieben. Triebe nur schwach bestachelt (2-3 auf 10 cm Länge)
Fiederblättchen 5-7, relativ groß, länglich, mit ausgeprägter Spitze und bestäubten Rändern, Oberseite grün, Unterseite grau-grün. Fiederblättchen oben ledrig, leicht behaart, unten stark behaart, besonders entlang der Adern. Junge Blätter weisen einen Anthozyan-Rand auf. Auf der Unterseite der Hauptader bestachelt und bedrüst.
Blüten groß (3,8 g), gefüllt (77 Blütenblätter), blass-rosa.
Scheinfrüchte groß ( 15mm Durchmesser, 21, 5 mm hoch, 2 – 2,3 kg Gewicht auf 1000 Früchte), kahl, krugförmig, an der Basis bedrüst. Schwache Fruchtbildung bei freier Bestäubung.

 

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Meteor

Gallica



Roeser 1829
Wir hatten einige Anläufe nötig, um unter dem Namen auch endlich eine Gallica zu bekommen.
Ich hoffe, wir haben nun alle Fehllieferungen ausgemerzt… allerdings sieht sie für mich auch eventuell der belle de Crecy verdächtig ähnlich.
Müssen wir 2017 mal wieder genauer ansehen im Vergleichsquartier.

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Marbree

Portland



Robert-Moreau 1858
Mit den Marbrees ist es auch nicht so einfach im Handel bzw. den Rosarien. Die ersten beiden waren falsch; dann bekamen wir diese hier als Bourbonrose aus der Sicherung der Bourbonrosensammlung von Victor Lewis.
Und siehe da, es ist die Portland ;-).
Marbree wird leider viel zu wenig gepflanzt, sie ist eine wüchsige Rose, die gut nachblüht und mit ihren Punkten ist sie sehr attraktiv!

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Van Huyssum

Gallica, Damaszena



Parmentier um 1845
Diese Rose habe ich von Pirjo Rautio bekommen. Sie ist nicht die Rose unter deren Namen sie unterwegs ist, aber sie ist beeindruckend schön und stark duftend.
Sie hat für mich einiges einer Damaszena, sie ist gesund und wüchsig.

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Fanny Bias

Gallica



Vibert 1819
Soll angeblich identisch sein mit der „Gloire de France“. Glaube ich aber einfach schon aus dem Grund nicht, weil Gloire de France ein Ausläufermonster ist, während Fanny Bias noch nicht ein Trieblein in die nähere Umgebung geschickt hat.
Aber sie eine wirklich schöne, duftende Alte Rose!

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Agnes

Dr. Saunders 1922, Rugosahybride, einmalblühend


Sie duftet sehr schön, hat zarte, edle Blüten und blüht als eine der ersten Rosen im Jahr. Leider neigt sie zu Krankheiten und wächst hier bei mir nur sehr bescheiden. Zudem wird sie – wie alle frühen Rosen – gern vom Blütenstecher befallen und behält meist nur wenige ihrer Blüten. Wegen ihrer Schönheit aber ist sie eine Kandidatin, mit der ich immer wieder herumprobiere, sie verpflanze, sie dünge, sie hungern lasse. Im Moment vermute ich, dass sie sich vielleicht nicht mit ihrer Unterlage versteht. So werde ich versuchen, sie auf ihre eigenen Füße zu stellen.

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Black Boy

Moosrose, Kordes 1958


Sie hat einen ungünstigen Standort hier, steht unter der ausladenden Alba Suaveolens, was Moosrosen ja bekanntlich nicht so gern haben. Aber sie ist auch nicht mit ausgesprochen viel Moos ausgestattet, auch der typisch starke Moosduft fehlt weitgehend. Deshalb wird sie wohl auch öfter als Centifolie klassifiziert.
Eine schöne Rose trotzdem, die endlich demnächst einmal einen besseren Standort bekommen sollte und es soll dann auch der schöne „Bruder“, der Blue Boy, dazu gepflanzt werden.

Diese Rose stand in meinem Garten und im ersten Jahr hier auf der Internetseite unter „Blue Boy“, denn ich hatte sie bei Schütt unter diesem Namen erworben und dann irgenwann festgestellt, daß Schütt die beiden Brüder verwechselt hatte. Nun ist dort aber alles so wie es sein sollte…

Ich wünschte, Kordes wäre bei seinen Züchtungen mit Moosrosen geblieben!


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Fritz Nobis

Rubiginosa-Hybride, Strauchrose, Kordes 1940, einmalblühend


Eine weitere Rose, die bei ihrer Blüte im Juni durch eine große Blütenfülle beeindruckt.
Manchmal hat sie offensichtlich das Bedürfnis zu demonstrieren, dass sie durchaus irgendwie vornehmer Herkunft ist, denn dann sehen Knospen und Blüten sehr nach Teehybride aus. Ein andermal wirkt sie wirklich wie ein unkompliziertes Naturkind. Ich mag diese große Strauchrose sehr!

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Mrs John Laing

Remontanthybride, Bennett 1887


Eine Rose, die ich immer für sehr kränklich und mickrig hielt, bis ich sie wurzelecht über hundert Jahre alt und besser in Schuß im Jugendstil-Garten einer Nachbarin fand: typische große, runde Blüten, starker Duft. Sie war dort zur Gewinnung von gepflegten Duft-Rosen fürs Haus angepflanzt worden. Daraufhin sah ich mir die meine genauer an: es war Wühlmausfraß, was ihr zu schaffen machte. Nach dem hoffentlich rettenden Umpflanzen wird sie zum Vergleich eine wurzelechte Mrs. John Laing zugesellt bekommen.
2008:
Naja, der Wühlmausfraß hat ihr wohl noch gut getan, nach dem Umpflanzen hat sie sich nun von einer ganz ungesunden und unschönen Seite gezeigt. Okay, es war ein Regenjahr, aber muß sie sich gleich SO zeigen deshalb??

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Ulrich Brunner

Remontanthybride, Levet 1881


Eine meiner ersten gekauften Rosen hier im Garten. Stammt von Kordes und sticht von den anderen Remontanten hier sehr heraus, weil sie wüchsig ist und gesund! Die sehr ähnliche American Beauty von Schultheiß ist dagegen sehr kränklich!
Ulrich Brunner ist fast völlig überwuchert von einer riesigen Fantin Latour, hier auf seiner rechten Seite zu sehen und zwei Königinnen von Dänemark an der anderen Seite. Das scheint den Ulrich Brunner aber eher sehr anzustacheln zum Wachsen.
Ach, und dieser Duft!! Ich glaube, wenn ich entscheiden sollte, ist DAS genau DER Rosenduft für mich!

 

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Adelaide d´ Orléans


Rambler, Sempervirens-Hybride, Antoine A. Jacques, 1826

Diese Rose ist wurzelecht und stammt aus einem Tausch von Rosenstecklingsmaterial, ich weiß aber leider nicht mehr, von wem dieses Material stammte.
Jedenfalls steht dieser Steckling im Vollschatten an einem Rosenbogen, ist in jedem Fall eine typische stachelhakige Sempervirens-Hybride und greift nach jedem, der an oder unter dem Bogen entlang- oder durchgeht.
Nun schrieb mir jemand, meine Adelaide sei falsch, weil sie rosa Knospen habe, die „echte“ habe das nicht.
In einer anderen Maildiskussion ging es darum, daß es eine halbgefüllte und eine gefüllte Adelaide d´ Orleans im Handel gebe.
Noch etwas, das man genau untersuchen sollte…

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Himmelsauge

Setigera-Hybride


eigentlich Geschwind 1895
Von dieser sehr schönen Rose habe ich einen Ausläufer bekommen und sie stammt sehr wahrscheinlich ursprünglich von Schultheis.
Herr Erich Unmuth nun teilte mir mit, daß er an der Identifikation zweifele. Meine Himmelsauge nämlich hat leicht nickende Blüten. Er schrieb mir dazu: „bei Himmelsauge sind wir auch immer vom Namen ausgegangen, dunkle Blüten die in den Himmel schauen ….“ und „ich möchte nur die Abstammung von Himmelsauge zu Bedenken geben, lt. Jäger R.setigera x R.rugosa plena.“
Ja, nun, wenn ich mir meine Himmelsauge anschaue, würde ich vermuten, sie hat viel von einer Centifolie: die leicht bedrüsten, duftenden Knospen sehen sehr danach aus.

Ich bin gespannt, wie sich das Thema „Himmelsauge“ weiter entwickeln wird mit vergleichenden Pflanzungen etc. Herr Unmuth hat mehrere Rosen unter dem Namen „Himmelsauge“ gesammelt.

2012:
Nun, sie ist identisch mit der „Russelliana“ von Geschwind; und nicht nur sie, auch eine Reihe von „Himmelsaugen“ aus anderen Herkünften.

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Miss Ethel Richardson

Remontanthybride


Dickson 1897

Diese Rose habe ich in Sangerhausen gesehen und war hin und weg! Dieser völlige Kontrast zwischen den so übertrieben wehrhaften Stacheln und diesen so weiblich barocken Blütenformen ist kaum zu glauben. Man sieht wirklich mehrfach hin.
Und dann noch dieses kultverdächtige Grün in den Blüten! Ich konnte in Sangerhausen Augen dieser Rose zur Veredelung bekommen, die aber leider nicht ganz perfekt waren. Ich war wohl spät dran und sie war schon geschnitten worden, wenn ich mich recht erinnere. Ich hoffe trotzdem sehr, daß es geklappt hat!

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Mainzer Fastnacht

Teehybride, Tantau 1964


Tantau 1964
Blue Girl, Blue Monday, Blue Moon, Sissi, diese Rose hat viele Namen.
Die bekannteste und verbreitetste unter den „blauen“ Rosen. Bei mir wie viele Teehybriden schwachwüchsig und anfällig. Aber was macht das schon, wenn man ab und an diese schönen Blüten ansehen kann und diesen Duft schnuppern?

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Amelia Schütt

Amelia Schütt

Alba


Ich halte sie nicht für eine Alba.
Sie steht in der Gruppe „Amelia“ in der Sammlung und diese Gruppe scheint mir ein wahres Sammelsurium zu werden, keine Rose gleicht der anderen.
Ich werde jedenfalls versuchen, noch eine wurzelechte Celsiana dazuzupflanzen, mit der sie große verdächtige Ähnlichkeit hat.

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Honey Dijon

Moderne Strauchrose


Eine schöne Rose, die wirklich in meinem neuen Schokolade-Milchkaffee-Caramel-Beet gefehlt hat!
Mit einigen anderen Rosen aus den USA besorgt von einem netten Forumskollegen. Darüber bin ich immer noch froh!
Ich hoffe sehr, daß sie sich hier mit dem kalten Klima anfreunden kann.

2013: für eine öfterblühende Rose kann sie sich erstaunlich gut mit dem Klima anfreunden – kein einziges Mal totgefroren in den harten Wintern, oft als eine der wenigen Öfterblühenden noch mit blühfähigen Trieben über der Erde nach dem Schnitt der toten Triebe.
Und diese Farben! Einfach klasse!!

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Alba Bühren

Alba, Fundrose

zum Rosenvergleich: Alba Bühren


Ich fand sie völlig durch eine Bruchsteinmauer hindurchwachsend, aber sehr mit Rost befallen; sie teilte diese Mauernische aber auch mit anderen Sträuchern und wurde ziemlich bedrängt.
Sie schockiert wie viele andere weiße Albas auch nach dem Umsetzen gern mal mit einer nahezu ungefüllten Blüte ohne „Engelsblut“ zwischen den anderen typischen Blüten.
Sie steht in der Sammlung in der Gruppe „Maxima mit Engelsblut“.

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Goreckis Waldrose

Fundrose


Eine Fundrose, die über Christiane Frost aus Burgwedel zu uns kam. Herr Gorecki fand sie im nahe Burgwedel gelegenen Wald. Sie ist eine außergewöhnliche Rose, im Blatt und in der Knospe Centifolie, in der geöffneten, sehr großen Blüte wie eine China-Rose.
Sehr schön und gesund!

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Alba Meidiland

Strauchrose, Bodendecker


Meilland 1987
Diese Rose fasziniert mich! Ich glaube, ich habe sie mal namenlos in einem Baumarkt gekauft und habe sie dann in Bad Langensalza im Rosenpark, aus dem das Foto hier stammt, als Hochstamm wiedergefunden und auch in Sangerhausen steht sie als wirklich völlig bodendeckende Beetrose in einem langen Beet.
Ich habe sie in mehreren Exemplaren als kleine Kletterrose an den Zaun im Rosenpark gepflanzt, ich denke, daß sie sich dort gut macht! Sie soll dort den Hintergrund abgeben, von dem sich die dunkelroten Remontantrosen abheben sollen. Ich bin gespannt!

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Monsieur Ernest Dupré

Remontanthybride


Boutigny 1894

Ich habe sie 2007 im Sangerhausen-Shop entdeckt, nachdem ich sie im Rosarium gerade sehr bewundert hatte.
Ich bin mal gespannt, ob sie sich behaupten kann bei uns; sie steht im neuen Rosenpark am Zaun mit dem Mittagsschatten und dort kann ich sie auch mit meinen anderen roten Remontanthybriden und Teehybriden vergleichen.

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Small Maidens Blush falsch

Small Maidens Blush falsch

Gallica?


In ganz Europa als Alba-Rose verkauft, nämlich als Small Maidens Blush, wird die Duchesse de Montebello.

Ich habe die Small Maidens Blush bestellt bzw. aus Herkünften aus Rosenschulen ertauscht aus / in Deutschland, Dänemark, den Niederlanden, der Schweiz, Österreich und Frankreich, insgesamt bisher 14 Pflanzen.
Und jede war die helle Gallica oder ich würde eher sagen Bengalhybride Duchesse de Montebello.

Leider habe ich in England noch keine Small Maidens Blush bestellt, das sollte ich der Vollständigkeit halber noch tun. Über Tauschangebote „englischer Herkunft“ würde ich mich natürlich aber besonders freuen ;-).

Auch in Sangerhausen steht übrigens eine Duchesse de Montebello als Small Maidens Blush bzw. sie stand dort, ist aber inzwischen umetikettiert.
Eine Small Maidens Blush wird in der älteren (und teilweise auch der neueren ) Literatur als der Great Maidens Blush sehr ähnlich beschrieben.
Austin schreibt zum Beispiel in „Alte Rosen und Englische Rosen“:
„Maidens Blush Small. Diese Rose hat kleinere Blüten als die [Maidens Blush] und wird nur etwa 1,2 m hoch. ich weiß nicht, ob es sich bei ihr um einen Sport oder um einen Sämling von „Maidens Blush“ handelt, sie gleicht ihr aber in jeder Hinsicht außer in der Größe“
In „Rosen“ von Roger Phillips und Martyn Rix heißt es dagegen:
„Maidens Blush. Alba-Rose, schlankere Version von ´Great Maidens Blush´, mit etwas kleineren Blüten an einem Strauch, der bis zu 3,3 m hoch wird. Seit Ende des 18. Jahrhunderts bekannt“.
Die Beschreibungen widersprechen sich durch die gesamte Literatur, es wird aber immer von verschiedener Höhe und verschiedener Größe des Strauches gesprochen als Unterscheidungsmerkmal.
Im Handel scheint aber nur noch eine unter Great Maidens Blush oder Maidens Blush zu sein.
Aber… ich habe einige Fundrosen und auch eine gleiche Rose unter einem anderen „Alba-Namen“, nämlich Josephine de Beauharnais, die der Maidens Blush im Handel und in Sangerhausen in allem gleichen (also Knospe, Stacheln, Blatt etc.)außer in der Blütengröße, Ob sie auch in der Strauchgröße abweichen, bleibt erst noch einmal abzuwarten.

Jedenfalls ist damit das Kapitel „Maidens Blush“ nicht mehr nur ärgerlich wegen der vielen Fehllieferungen, sondern extrem spannend!

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Mme de Sévigné SGH

Bourbon


Sicherlich ist meine Madame, die aus Sangerhausen aus dem Shop stammt, nicht diejenige, die zum Beispiel bei HelpMeFindRoses gezeigt wird. Meine ist eher schöner (klar, finde ich…) weil sie ein sanftes cremerosé hat und nicht so pinkrosa ist wie die andere, die im Handel ist.
Zumindest entspricht diese Sangerhäuser Madame der Beschreibung in August Jägers Rosenlexikon.